LICHTENFELS

Wo es Probleme mit dem Handyempfang gibt

Das Mobiltelefon: Längst ist es unser täglicher Begleitet. Ob für private wie dienstliche Gespräche, für Kurznachrichten oder E-Mail-Abruf, Soziale Medien oder Nachrichten-Updates im Internet: Das Handy ist heutzutage unverzichtbar geworden. Doch nicht jeder Ort im Landkreis Lichtenfels ist an das Mobilfunknetz angebunden. Wo es noch immer „weiße Flecken“ gibt und was die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und ihre Mitarbeiter dagegen tun (können).

So wurde beispielsweise jahrzehntelang dafür gekämpft, im März 2021 dann ein Mobilfunkmast bei Klosterlangheim errichtet. In Marktgraitz wurde unweit des Sportgeländes kürzlich ein höchst umstrittener Mast installiert, der noch nicht am Netz ist. Kürzlich gab es ferner „grünes Licht“ für einen Sendemast im Banzgau. Es tut sich also etwas im Landkreis. Doch reicht das?

Lichtenfels: „weiße Flecken“ im Leuchsental-Jura-Bereich

„Im Leuchsental-Jura-Bereich gibt es noch sogenannte weißen Flecken“, antwortet Lichtenfels‘ Bürgermeister Andreas Hügerich auf Nachfrage dieser Redaktion. Er verweist auf den Breitbandatlas der Bundesnetzagentur, denn: „Eine detaillierte Karte gibt es seitens der Stadt Lichtenfels noch nicht. Die Verwaltung ist allerdings gerade dabei, eine solche zu erstellen beziehungsweise erstellen zu lassen.“

Der Bau- und Umweltausschuss habe beschlossen, so Hügerich, dass das bestehende Mobilfunkgutachten aus dem Jahr 2011 fortgeschrieben wird. „Aktuell erarbeitetet die Verwaltung zusammen mit dem beauftragten Büro die notwendigen Unterlagen.“ Die Bundesregierung habe die Mobilfunkanbieter beauftragt, alle weißen Flecken entlang von Bahnlinien und Autobahnen zu schließen. „Daher liegt das Hauptaugenmerk der Mobilfunkanbietern momentan auf diesen Strecken“, so der Rathaus-Chef. „Uns erreichen immer wieder Anfragen. Seitens der Stadt Lichtenfels wird immer das kommunale Mitwirkungsangebot geltend gemacht, um die bestmögliche Lösung für den geforderten Lückenschluss in Verbindung mit einer minimalsten Mastverdichtung zu erreichen.“

Doch wie lange dauert es in der Regel, eine Lücke zu schließen? „Dies kann nicht pauschal beantwortet werden, da die Lückenschließung von vielen Kriterien abhängt, wie beispielsweise Standortsuche und Findung in Zusammenhang mit gegebenenfalls Absprachen der privaten Grundstücksbesitzern, Bauantrag und dergleichen.“

Noch immer gibt es Mobilfunklücken im Landkreis Lichtenfels. Foto: Markus Drossel

Keinen Handyempfang zu haben, kann im Notfall zum Problem werden. Beispielsweise, wenn jemand beim Fällen von Bäumen verunfallt und Hilfe nicht mal eben herbeigerufen werden kann. Oder wenn sich der Wanderer einen Knöchel in verknackst. Oder ein Kletterer abstürzt. Oder, oder, oder. Wenn dann Retter verständigt sind, gebe es trotz etwaiger Mobilfunklücken keine Probleme mehr, so Andreas Hügerich. Denn: „Rettungskräfte während des Einsatzes können über ein eigenes Funknetz untereinander kommunizieren.“ Aber auch bei diesem Funknetz gibt es Probleme – das sei nur am Rande erwähnt, denn es ist eine andere „Baustelle“.

„Mobilfunk ist ein heikles Thema“, weiß Hügerich aus Erfahrung. „Selbstverständlich wird die flächendeckende Mobilfunkabdeckung immer wichtiger. Allerdings ist es Ziel der Stadt Lichtenfels, hier mit einem vertretbaren Maß zu handeln.“ Daher sei für ihn die Fortschreibung des Mobilfunkgutachtens auch wichtig, „um zum einen die weißen Flecken, aber auch eine überschneidende Mobilfunkabdeckung zu erfassen und so eine sehr gute Abdeckung mit dem notwendigen Maß an Strahlung zu vereinen.“

Stadt Weismain: Die Funklücken werden nach und nach weniger

„Derzeit haben wir noch einige Lücken im Weismainer Stadtgebiet“, sagt Weismains Bürgermeister auf Anfrage dieser Redaktion. „Allerdings konnten durch gute und offene Zusammenarbeit mit den Akquisiteuren der Mobilfunkunternehmen, der Grundstückseigentümer sowie der Bevölkerung einige neue Mobilfunkanlagen auf den Weg gebracht werden, die die Masse der Mobilfunklücken abdecken wird.“ Dennoch ist da (noch) die große Versorgungslücke gerade auf dem Jura. 60 Prozent des Stadtgebiets umfasste sie derzeit, nun wurden vier Mobilfunkstandorte auf den Weg gebracht. „Wir werden sie auf zirka 15 Prozent reduzieren können“, prognostiziert Zapf.

Bei diesen Bemühungen ist der Weismainer Stadtrat stets „auf die große Politik“ angewiesen. „Außer immer wieder nachzufragen, haben wir wenig Einfluss“, legt der Rathaus-Chef dar. „Das liegt daran, dass in erster Linie die Mobilfunkanbieter durch die Bundesnetzagentur in die Pflicht genommen wurden, die Bundes- und Staatsstraßen mit Mobilfunk zu erschließen. Das ist auch der Grund, warum bei uns im Kleinziegenfelder Tal – an einer Staatsstraße – seitens der Mobilfunkanbieter ein großes Interesse besteht.“ Im Bereich Neudorf, Görau und Seubersdorf, wo eben keine Staats- oder Bundesstraße vorbeiläuft, werde es schwierig werden, die Lücke zu schließen. Zumal sich hier eher wenig(er) Geld verdienen lässt. „Das Heft des Handelns liegt bei den Mobilfunkanbietern. Wir als Kommune haben unsere Hausaufgaben gemacht.“

Unterstützung von der Landes- und Bundespolitik gebe es ausreichend, so Zapf: „Ja, in unserem Stadtrat sind wir da ziemlich einer Meinung. Es ist eben wie bei allem: Wenn man offen mit dem Thema umgeht und auch nicht über den Köpfen der Bürger hinweg entscheidet, sondern solch‘ heikle Themen vor Ort in den Dörfern durchspricht, lässt sich immer ein guter Kompromiss finden.“

Bad Staffelstein: Probleme in Krögelhof, Kümmersreuth, Neubanz

Im Stadtgebiet von Bad Staffelstein gibt es, neben dem Banzgau, noch weitere Mobilfunklücken: „Im Bereich Kümmersreuth und Krögelhof wurde ein Verfahren parallel zu Altenbanz geführt“, erläutert Fabian Leppert, Geschäftsleiter der Stadt Bad Staffelstein. „Dieses liegt derzeit aber auf Eis, da die Provider gemäß den Ausbauvorgaben des Bundes unter anderem an allen Staatsstraßen Versorgungslücken schließen müssen.“ Letzter Stand sei hier, dass im Bereich Wattendorf ein Mast entstehen solle, der auch die unterversorgten Bereiche im südlichen Stadtgebiet abdecken könnte. „Bis dies geklärt ist, steht das Förderverfahren zurück, da ein eigenwirtschaftlicher Ausbau der Provider zu bevorzugen ist“, so Leppert. Die Stadt müsste sonst in die Bresche springen. Auch im Bereich Neubanz gibt es eine teilweise Unterversorgung mit Mobilfunk.

Im Banzgau könnte in den kommenden Jahren eine Mobilfunklücke geschlossen werden. Foto: Markus Drossel

„Derzeit stehen wir zusammen mit dem Mobilfunkzentrum Bayern in Kontakt mit den Mobilfunkanbietern, um hier eine Lösung zu finden, möglichst einen eigenwirtschaftlichen Ausbau“, so Leppert. Das Interesse der Mobilfunkanbieter bei genannten „weißen Flecken“ ist aber laut Leppert „leider zurückhaltend“. Er führt aus: „Selbst bei geförderten Standorten wie Altenbanz, bei denen die Provider praktisch einen Sendemast geschenkt bekommen, besteht auf Grund der im Vergleich zu Ballungsräumen eher geringen Einnahmen nur untergeordnetes Interesse. Das macht die Verhandlungen und Planungen schwer und verzögert die Verfahren leider unnötig. Dennoch sind wir sehr froh und dankbar, dass sich alle drei Provider bereit erklärt haben, sich am geplanten Mast in Altenbanz zu beteiligen.“

Viele Monate und Jahre gehen oft ins Land, bis eine Mobilfunklücke geschlossen werden kann. Beispiel Altenbanz: Hier läuft das Abstimmungs- und Förderverfahren seit rund drei Jahren. Nun steht eine Inbetriebnahme bis Ende 2023 im Raum.

Von der Politik fühlt sich die Stadtverwaltung Bad Staffelstein nur mäßig unterstützt, um es vorsichtig auszudrücken. „Zwar ist es zu begrüßen, dass beispielsweise an Autobahnen und Staatsstraßen entsprechende Vorgaben existieren, aber die Kommunen gerade in wenig frequentierten, ländlichen Gebieten mittels Förderung praktisch in die Verantwortung zu zwingen, ist sicher nicht die optimale Lösung“, antwortet er. „Die Dauer der Verfahren am Beispiel Altenbanz zeigt, dass das nicht der richtige Weg ist. Ein staatlich koordiniertes, flächendeckendes Ausbauprogramm wäre hier sicherlich zielführender und effektiver.“ Dennoch sei die Stadt froh, mit den bereitgestellten Zuwendungen nun zumindest im Bereich Altenbanz, Stadel und Püchitz eine Verbesserung herbeiführen zu können.

Marktzeuln: Hier gibt es keine Mobilfunklücken

Glücklich schätzen darf sich, wer in der Gemeinde Marktzeuln wohnt. Entsprechend kurz fällt die Antwort von Bürgermeister Gregor Friedlein-Zech auf die OT-Anfrage aus: „Im Bereich des Marktes Marktzeuln sind keine Mobilfunklücken bekannt.“

Hochstadt am Main: Hier gibt es keine Mobilfunklücken

„Mir sind keine Mobilfunklücken in unserem Gemeindegebiet bekannt“, antwortet Bürgermeister Maxi Zeulner auf Nachfrage dieser Redaktion und kann sich damit glücklich schätzen. Dementsprechend sind ihm auch keine Situationen bekannt, in denen durch Mobilfunklücken lebensbedrohliche Situationen entstanden sind. Und er ist sich sicher: „Unterstützung von der Politik würden wir sicherlich bekommen, sofern eine Mobilfunklücke bestehen würde.“

Burgkunstadt: das östliche Stadtgebiet bereitet Sorgen

„Im östlichen Stadtgebiet, also in den Stadtteilen Gärtenroth, Wildenroth und Kirchlein, haben wir noch Mobilfunklücken“, sagt Burgkunstadts Bürgermeisterin Christine Frieß auf Nachfrage dieser Redaktion. „Der genaue Bereich liegt uns nicht vor.“ Über das bayerische Mobilfunkförderprogramm versuche die Stadt beziehungsweise der Stadtrat, diese „weißen Flecken“ von der Karte zu tilgen. „Hier möchten wir im nächsten Jahr, sofern die Haushaltssituation dies zulässt, einen entsprechenden Antrag stellen.“ Leider aber sei das Interesse der bekannten Mobilfunkanbieter daran nicht groß, so Frieß. „Wie lange es in der Regel dauert, Mobilfunklücken zu schließen, können wir nicht sagen, da wir selbst noch keine Lücke geschlossen haben.“ Christine Frieß hat große Hoffnung, dass sie sie dabei unterstützt wird: „Über das Mobilfunkförderprogramm gibt es finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern. Natürlich wäre es schön, wenn die Landespolitik auch entsprechenden Druck auf die Mobilfunkanbieter ausübt, dass diese von sich aus den Mobilfunk verbessern.“ So würde auch der kommunale Haushalt nicht belastet werden.

Altenkunstadt: Mobilfunklücken im ganzen Gemeindegebiet

„Im ganzen Gemeindegebiet gibt es Funklöcher. Viele Bürgerinnen und Bürger beschweren sich“, antwortet Robert Hümmer, der Bürgermeister von Altenkunstadt. Als Beispiele nennt er Burkheim, Baiersdorf und Prügel. Wie diese Lücken schließen? „Gar nicht“, sagt Hümmer, „bei uns in Altenkunstadt gibt es eine Bürgerinitiative gegen Mobilfunk. Es ist kein weiterer Ausbau geplant.“ Was gedoch geplant ist: „Alle Anbieter sollen auf dem Mast am Gemeindeberg.“ Dieser Sendemast ist bereits errichtet. Die Sendeanlagen auf dem Hochhaus und bei BMF wurden abgeschaltet. Prinzipiell gebe es laut Robert Hümmer genügend Unterstützung seitens der Politik, Mobilfunklücken zu schließen. Dennoch dauere es in der Regel Jahre, Lücken zu schließen.

Redwitz: „Weiße Flecken“ in Obristfeld, Trainau und Mannsgereuth

Die Gemeinde Redwitz besteht aus dem Hauptort Redwitz und den Ortsteilen Unterlangenstadt, Mannsgereuth, Trainau und Obristfeld. „Empfangslücken gibt es in den Ortsteilen Mannsgereuth und Trainau sowie in Teilbereichen von Obristfeld“, sagt Bürgermeister Jürgen Gäbelein. „.In Obristfeld gibt es in tiefer gelegenen Lagen Empfangsprobleme, so genannte Empfangsschatten. Trainau und Mannsgereuth sind großflächig betroffen.“ Grundsätzlich sei das Schließen von Mobilfunklücken keine Aufgabe der kommunalen Verwaltung, sondern der Mobilfunkbetreiber. Die „weißen Flecken“ wurden laut Rathaus-Chef im Zuge von Abfragen immer wieder an die Mobilfunkanbieter gemeldet. „Beispielsweise hatte sich die Gemeinde Redwitz vor zwei Jahren bei einem Projekt der Telekom namens ,Wir jagen Funklöcher' beworben, wurde aber abgelehnt, da es Ortschaften gäbe die größere Lücken aufweisen würden.“ Im Bereich der Gemeinde Redwitz werde aktuell 5G ausgebaut.

Der Mobilfunkmast im Gewerbegebiet Seubelsdorf. Foto: M. Drossel

„Vodafone hat die auf einem mehrstöckigen Gebäude befindliche Antenne im Ortskern von Redwitz bereits aufgerüstet“, so Gäbelein. „Die Telekom hat ihrerseits in Marktgraitz einen neuen Mobilfunkmasten errichtet, auf dem 5G installiert wird.“ Dieser würde bei Inbetriebnahme auch die Ortsteile Mannsgereuth und Trainau abdecken. Der Markt Marktgraitz klagt aber aktuell gegen diesen Mobilfunkmast. Jürgen Gäbelein: „Wir hoffen, dass der Mast in Marktgraitz zeitnah in Betrieb geht.“

Vorfälle, in denen aufgrund von Mobilfunklücken Lebensgefahr für Personen bestand, beispielsweise bei Unfällen im Verkehr oder im Wald, sind ihm nicht bekannt. „Unser größter Waldbereich ist der Ebnether Forst zwischen Redwitz und Ebneth“, so Gäbelein. „Auf der Ebnether Höhe stehen Mobilfunkmasten beider Anbieter, daher bestehen hier keine Empfangsprobleme.“ Auf die Frage nach der Unterstützung seitens der Politik gibt er sich nachdenklich: „Ich denke, der Wille ist vorhanden, jedoch die Umsetzung manchmal nicht einfach. Jeder will Mobilfunk, jedoch wird immer wieder gegen die Errichtung von Masten vor der eigenen Haustüre geklagt. Dann wird es zum bürokratischen Akt.“

Marktgraitz: Bedenken gegen Funkmast direkt neben Wohngebiet

„Wir versuchten die Mobilfunkbetreiber davon zu überzeugen, entsprechende Sendeanlagen auf einen der nahe gelegenen Hochspannungsmaste zu installieren. Hier wären mehrere geeignet“, heißt es von Jochen Partheymüller, dem Bürgermeister von Marktgraitz.

„Leider wurden unsere Standortwünsche nicht respektiert beziehungsweise beachtet. Stattdessen hat man uns im Februar einen Mobilfunkmast direkt neben ein Wohngebiet platziert. Wir befürchten, dass neben der Strahlenbelastung und der Ortsbildstörung, dieser Standort zudem nicht geeignet ist, um die vor genannten Lücken zu versorgen!“ Doch da der Mobilfunkmast noch nicht in Betrieb genommen wurde, könne er hierzu noch nichts sagen.

In der Gemeinde Marktgraitz gibt es Mobifunklücken innerorts in den Seitentälern, also in der Lettenreuther Straße, Model, Siedlungsstraße, Bayernstraße, Frankenstraße, Waldstraße, Erlenweg, Schönberg und Sonnenleite. Und das hat durchaus Auswirkungen, wie Partheymüller schildert: „Unser Pflegedienst moniert die schlechte Mobilfunkversorgung.“

Ebensfeld: Im Aschbachtal, bei Kümmel und bei Dittersbrunn gibt es Lücken

In der Marktgemeinde Ebensfeld ware man froh, wenn man auch keine Empfangsprobleme hätte. „Wir haben noch einige Mobilfunklücken“, antwortet Breitband-Beauftragter Tobias Walter aus der Rathausverwaltung. Laut Breitbandatlas sind diese rund um die Dörfer Dittersbrunn und Kümmel, aber vor allem bei Oberküps und Unterküps im Aschbachtal. Vielleicht aber sind die Probleme bald Geschichte, denn: „Demnächst werden wieder Sender im Markt Ebensfeld aufgerüstet. Hier rechnen wir mit einer Verbesserung.“

Im Oktober 2020 wurde ein Mobilfunkmast nahe Pferdsfeld errichtet. Dieser habe laut Tobias Walter eine Mobilfunklücke behoben.

Michelau: Es gibt keine gravierenden Mobilfunklücken

Zu den wenigen Kommunen im Landkreis, die eine vollständige Netzabdeckung vorweisen können, gehört auch Michelau. „Es sind keine gravierende Mobilfunklücken im Gemeindegebiet bekannt“, antwortet Breitbandpate Detlef Sperlich. Dementsprechend braucht sich die Gemeinde auch nicht bemühen, weiße Flecken zu tilgen. Gebe es denn aus seiner Sicht genügend Unterstützung seitens der Politik, Mobilfunklücken zu schließen? „Nein“, findet Sperlich. Und belässt es bei diesem einen Wort.

 

Schlagworte