LICHTENFELS

Unsere Aktion: Gemeinsam gegen das Virus

Kostenlos gegen Corona und pro Impfen!
Damit das Leben wieder richtig rockt. Gemeinsam Corona besiegen, damit wir wieder gemeinsam lachen, feiern und Zeit verbringen können. Zeigen Sie ihr Geischt dafür. Foto: Foto:enrik Sorensen/Getty Images/komm.passion GmbH

Seit fast einem Jahr hat ein Virus unser aller Leben auf den Kopf gestellt. Es gibt niemanden, den die Folgen der Pandemie nicht betreffen würden. Hier bei uns am Obermain genauso wie überall auf der Welt.

Ein Jahr Corona, das fordert auch viel Kraft und Verzicht: von Eltern, Kindern, alten Menschen, Selbstständigen, Künstlern, Unternehmern, Lehrern, Kita-Mitarbeitern, Wirten, Kurzarbeitern, Pfarrern, medizinischem Personal ... – kurz, von jedem von uns. Homeschooling, Homeoffice, Notbetreuung, Lockdown, FFP2-Maske, Sieben-Tage–Inzidenz, Hygieneregeln, Ausgangssperre. Wörter, die in unserer Alltagssprache mit voller Wucht ihren Platz eingefordert haben.

Gerade der zweite Lockdown zeigt, leider geht ein immer stärker werdender Riss durch die Bevölkerung. Freundschaften enden zwischen Maßnahmenbefürwortern, Kritikern und Corona-Rebellen. In den sozialen Medien geht es allzu oft über das Sagbare hinaus. Fakenews vergiften unser aller Leben.

Wir als Medienhaus stehen offen für einen kritischen Dialog über sinnvolle Maßnahmen, um der Pandemie zu begegnen.

Wir hinterfragen dabei auch das Handeln der Politik. Das ist wichtig und unsere Aufgabe. Aber wir geben den Leugnern der Katastrophe keinen Raum, gehen nicht auf ihre abstrusen Verschwörungstheorien ein. Sicher, es wäre schön, hätten wir keine Pandemie. Hätten wir endlich unser altes Leben wieder. Durch Wegschauen und Wegwünschen wurde noch nie eine Herausforderung gemeistert. Im Fall von Corona kann Ignoranz tödlich sein.

Jetzt geht es ans Impfen. Der Impfstoff ist aus Sicht unserer Redaktion eine Chance, um Corona endlich Herr zu werden. Wir wollen Mut zum Impfen machen. Aber auch zur Einhaltung der Hygiene-Regeln.

Wir brauchen Ihr Gesicht

Dazu brauchen wir Ihr Gesicht, lieber Leser, liebe Leserin: Schicken Sie uns ein Foto von sich. Erklären Sie in fünf bis sechs Sätzen, warum Sie Corona als Bedrohung sehen. Weil Sie beispielsweise betagte Eltern haben, weil Sie selber zu einer Risikogruppe zählen oder Ihnen nahe stehende Menschen. Weil Sie als medizinisches Personal die Folgen der Pandemie tagtäglich sehen.

Weil Sie selber vielleicht schon von Covid betroffen waren. Oder Angehörige hatten, die schwer an Covid erkrankt sind. Oder weil Sie den traurigen Fall erlebt haben, dass ein Ihnen wichtiger Mensch die Infektion leider nicht überstanden hat. Wir wissen, das sind sehr persönliche Aussagen. Und es erfordert viel Mut, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Wir würden uns als Redaktion wünschen, einen Aufruf wie diesen nicht starten zu müssen.

Aber leider ist es jetzt wichtig, Flagge zu zeigen, um den Leugnern den Wind aus den Segeln zu nehmen. 350 Menschen bei einer „Corona-Rebellen“-Demo in Lichtenfels: Das ist besorgniserregend. Denn die Pandemie zu leugnen, wird das Problem nicht lösen. Damit Corona ein Ende findet, müssen wir uns alle entsprechend verhalten. Wir würden uns freuen, wenn Sie an unserer Aktion teilnehmen. Bleiben Sie gesund und verlieren Sie nicht den Mut in dieser fordernden Zeit.

So sind Sie bei unseren kleinen Aktion dabei: Schicken Sie uns Ihr kurzes Statement mit einem digitalen Passbild (Jpg, mindestens 500 kb) an redaktion@obermain.de. Das Stichwort lautet: Mut gegen Corona.

Rückblick

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  5. Wie der Schlachthof in Coburg zum Kreativzentrum wird
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  7. „Ich habe die Impfung erhalten und möchte Vorbild sein!“
  8. „Ich habe persönlich die Folgen des Virus gesehen“
  9. Sophia Weihermüller liebt den Garten und Laufen
  10. Andreas Kerner: Kordigastdoku lässt den Spendenrubel rollen
  11. Corona-Tagebuch: Die Freude des „Makusmakus“
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  13. Stefan Büttner: „Therapie ist sicher und wichtig“
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  17. Dr. Bernhard Sommerfeldt: Der Serienkiller aus Bamberg
  18. Corona-Tagebuch: Bücher, Geschenke und das Sparen
  19. Wollschwein, Einhorn und Kinderbuchautorin Judith Allert
  20. Corona-Tagebuch: Der Pulli duftet und hat ein Loch
  21. Corona-Tagebuch: Von Eleganz, Leichtigkeit und dem Charme
  22. Roberto Bauer: Damit altes Leben zurück kommt
  23. Christian Krappmann setzt ein Zeichen der Solidarität
  24. Dialyse-Patientin: Das Warten auf die Impfung
  25. Faktencheck: Bin ich nur für mich selbst verantwortlich?
  26. Corona-Tagebuch: Von Eleganz, Leichtigkeit und dem Charme
  27. Faktencheck: Corona ist eben nicht „nur eine Grippe“
  28. Corona-Tagebuch: Und er wird kommen
  29. Jugendzentrum Lichtenfels: Der Skatepark im Winterschlaf
  30. Corona-Tagebuch: Vater, Sohn und Gitarrenspiel
  31. Projekt gegen Fake News: Alles klar dank „Ernährungsradar“
  32. Corona-Tagebuch: Feuchte Träume, tröpfchenweise Intelligenz
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  34. Corona-Tagebuch: Zum Date am besten in Hosen kommen
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  36. Corona-Tagebuch: Ulrike, die Couch-Arbeiterin
  37. Till von Weismain: Major im Rathaus, General im Korridor
  38. Corona-Tagebuch: Ulrike, die Couch-Arbeiterin
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  40. Pfarrerin Salzbrenner: Von Einsamkeit, Angst und Hoffnung
  41. Corona-Partys, Brexit und... Lauch
  42. Corona-Tagebuch: Freiheit und Essigreiniger
  43. Schön Klinik: Herausforderungen zu Zeiten der Pandemie
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  45. Corona-Tagebuch: Wenn die Heike kocht
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  47. Corona-Tagebuch: Corona-Impfung und das Tatoo
  48. Koordinierungsstelle für den Main nimmt Arbeit auf
  49. Corona-Tagebuch: Shrek und verkochte Nudeln
  50. Till von Weismain: Fastnacht im Eimer

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