SCHNEY

Schneyer Kerwa mit Abstand

Schneyer Kerwa mit Abstand
: Nach dem Kirchweihgottesdienst am Sonntagvormittag erfreute der Spielmannszug der FT Schney die Besucher mit schmissiger Blasmusik, wobei der vorgeschriebene Abstand eingehalten werden musste. Foto: Alfred Thieret

Corona bedingt konnte die traditionelle Schneyer Kirchweih am 2. September-Wochenende nur sehr eingeschränkt gefeiert werden. Von Freitag bis Sonntag sorgte aber die Schlossschänke der Franken-Akademie mit ihren Kerwa-Spezialitäten für kulinarische Genüsse.

Am Sonntagvormittag feierte dann die evangelische Pfarrerin Tanja Vincent im festlichen Rahmen den Kirchweihgottesdienst auf dem Schlossplatz zusammen mit zahlreichen Gläubigen unter der musikalischen Begleitung der Michelauer Boxenstopp-Band. Auch der katholische Pfarrer Roland Neher und die Zweite Bürgermeisterin Sabine Rießner waren anwesend. Anschließend erfreute der Spielmannszug der Freien Turnerschaft Schney die Besucher mit schmissiger Blasmusik.

Nach einer festlichen Intrade intonierten die Schneyer Musiker den berühmten Fehrbelliner Reitermarsch und ließen den Fanfarenruf von Karl Pfortner, das beliebte Stimmungslied „In Junkers Kneipe“, den eingängigen Marsch „San Carlo“, den Marsch „Gruß aus Würzburg“ und zum Schluss den bekannten Turnermarsch folgen. Auch der FC Schney hatte zu seiner Sportheim-Kerwa eingeladen.

Schlagworte