LICHTENFELS

R.i.O.-!-Rock: „Jack Torrance“ tritt für Obermain an

R.i.O.-!-Rock: „Jack Torrance“ tritt für Obermain an
Jack Torrance aus dem Raum Lichtenfels/Coburg/Kronach machen Heartcore. Foto: Red

Vier auserwählte Musikacts haben die Chance, „Oberfrankens Band des Jahres 2021“ zu werden. „Jack Torrance“ mit Mitgliedern aus dem Raum Lichtenfels, Coburg und Kronach, „Ink4Ivy“, „Corvidae“ und „Maximilian Adler & The Splider Phaser Naked Band“ treten gegeneinander auf der R.I.O.!-Rock in Oberfranken-Tour an. Als Special Guest zeigt Samu Neves sein musikalisches Können auf der Bühne.

„Trotz der derzeitigen Ungewissheit wollen wir versuchen, ein Live-Event auf die Beine zu stellen. Wie üblich soll der Eintritt frei sein und jedem Gast die Möglichkeit geboten werden, über seinen Favoriten abzustimmen“, so Bezirkstagspräsident Henry Schramm.

„Die Qualität der Einsendungen war in diesem Jahr enorm hoch. Jetzt hoffen wir, dass im Sommer eine Tour stattfinden kann.“
Samuel Rauch, Popularmusikbeauftragter des Bezirks

Eine Vorentscheidung wurde dieses Jahr im Rahmen einer Online-Jurysitzung getroffen. Die Jury wählte je eine Band aus den Regionen Coburg/Kronach/Lichtenfels, Bamberg/Forchheim, Kulmbach/Bayreuth und Hof/Wunsiedel anhand von Video- und Tonmaterial aus.

R.i.O.-!-Rock: „Jack Torrance“ tritt für Obermain an
Samu Neves aus Coburg ist als Special Guest mit von der Partie.

Samuel Rauch, Popularmusikbeauftragter des Bezirks Oberfranken, ist für die Organisation zuständig: „Die Qualität der Einsendungen war in diesem Jahr enorm hoch. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf wirklich starke Liveshows freuen. Jetzt hoffen wir, dass im Sommer eine Tour stattfinden kann.“

Fünf Konzerte soll es geben

Es ist geplant, im Sommer die R.I.O.!-Tour möglicherweise auf oberfränkischen Freilichtbühnen durchzuführen. Sollten die fünf Konzerte dieses Jahr nicht stattfinden können, gehen die qualifizierten Bands im Frühjahr 2022 auf Tour. Nach jedem Auftritt erhalten die Musikerinnen und Musiker professionelles Feedback und Tipps. Neben der gewonnenen Bühnenerfahrung und einer Tourgage kann sich die Siegerband auf ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro freuen.

Mehr zu den Bands:

„Jack Torrance“ (Region Coburg/Kronach/Lichtenfels) sind nicht nur eine Band mit Vorliebe für Jack Nicholson und seiner Rolle in „The Shining“, Jack Torrance machen Heartcore. Mit einer Sozialisation im Hardcore und Punkrock und allen damit verbundenen Werten sowie jahrelanger Erfahrungen in anderen Bands ist den Mitgliedern von Jack Torrance nicht nur klar, was sie nicht wollen, sondern vor allem, was sie wollen: Emotionen ausleben und Emotionen wecken. Niemals halbherzig, immer raus mit all dem Herzblut.

„Ink4Ivy“ (Region Bamberg/Forchheim) – die vierköpfige Band arbeitet mit Elan und Engagement an eigenen Songs. Geprägt von vielen verschiedenen Pop-Rock-Punks Band aus deren Jugend, entwickelt sich eine Eigendynamik, der ein komplett eigener Sound entspringt. Es werden Elemente von Metal, Rock oder Pop mit dem Grundverständnis von Punk verwoben.

Das Mittelalter kann so richtig rocken

„Corvidae“ – die siebenköpfige Mittelalterrockband kommt aus dem Kulmbacher Raum. Ihre Lieder erzählen Geschichten von Rittern, Räubern und Piraten, schönen Prinzessinnen und üblen Schurken. Sie sind meistens heiter, aber auch mal schwer und laden zum Nachdenken und Mitsingen ein. Der einzigartige Sound der Raben entsteht hierbei aus zweistimmigen Dudelsäcken, gepaart mit einer Prise knackigem Bass, verfeinert mit treibenden Gitarrenriffs, zermalmenden Drums, kraftvollen mehrstimmigen Gesängen und das Ganze angerichtet auf einer Portion Symphonie.

„Maximilian Adler & The Splider Phaser Naked Band“ (Region Hof/Wunsiedel) – inspiriert von Frank Turner, John Allen und anderen Singer/Songwritern, hat Maximilian Adler seinen ganz eigenen Sound gefunden. Ein von seiner Akustikgitarre getragener Punkrocksound, mit starken Folkeinflüssen. Über alldem thront seine leicht melancholische, dafür umso durchdringendere Stimme. Mal schnell, laut und eingängig, mal leise und dafür umso eindringlicher. Zusammen mit seinen Bandkollegen an der Mandoline, Geige, E-Gitarre, am Bass und an den Drums entsteht ein einzigartiger Sound.

Special Guest: Samu Neves (Coburg) – der gebürtige Brasilianer Samuel Neves begann mit elf Jahren, Gitarre zu spielen und zu singen. Er hatte bereits zahlreiche Auftritte in Coburg sowie auf dem Samba Festival. Er beeindruckt mit Rock, Pop, Bossa Nova und brasilianischer Popmusik.

Weitere Infos und tägliche News finden Sie auch auf den Social-Media-Kanälen des Bezirks Oberfranken bei Facebook, Instagram und YouTube. (red)

 

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