LICHTENFELS

Mit der Familie wandern: „Was lebt und wächst am Fluss?“

Längs der Rodach gibt es viel zu entdecken. Foto: Corinna Tübel

Lang sind diese Ferientage, fit und möglichst viel draußen will man sein – und dann hört das „Wann sind wir denn endlich da?“ aus Kindermund beim Familienwandertag aber nicht auf. Aus diesem Grund werden in nächster Zeit in loser Folge sechs Touren im Landkreis Lichtenfels vorgestellt, bei denen bestimmt keine Langeweile in der Familie aufkommt und die mit 60 bis 90 Minuten Gehzeit moderat sind.

Tour 1: Was lebt und wächst am Fluss?

Für die Kinder heißt es hier: „Hör genau hin und beobachte.“ Das Treiben an der Rodach ist emsig. Nicht nur Enten und Frösche, auch seltene Vogelarten und Kleintiere lassen sich im Biotop Redwitz entdecken. Speziell für Kinder gibt es auf dem Weg durch die vielseitige Flusslandschaft einen Lehrpfad zu dem Thema Fluss und Aue, der im Rahmen der Landesgartenschau Kronach als Dauerausstellung völlig neu angelegt wurde.

Auf Tafeln gibt es viele Informationen

Nicht alle der vielen Informationstafeln müssen dabei genau studiert werden: Oftmals reicht ein Blick auf das abgebildete Tier oder die Pflanze, und die Kindern können sich selbst auf die Suche nach den genannten Exemplaren machen. Höhepunkt der Tour ist sicherlich der Rodachsteg, eine Fußgängerbrücke mit Aussichtsplattform über das Auengebiet.

Heute wird das Gelände sowohl von Naturbeobachtern jeden Alters als auch von vielen Freizeitsportlern wie Joggern rege genutzt.

Auf der Tour gibt es viel Wissenswertes zu erfahren. Foto: Corinna Tübel

Streckenverlauf: Mit Start am Markplatz in Redwitz Richtung Marktgraitz geht es über die Brücke entlang der Rodach ins Biotop; links entlang nach Unterlangenstadt, dort über den Steg (nicht über die Brücke) durch den Ort zurück zur attraktiven Fußgängerbrücke mitten durch das Biotop und zurück zum Redwitzer Marktplatz.

Die Streckenlänge beträgt 5,3 Kilometer.

Eignung: gut ausgezeichnete Fußwege für Kinderwagen und Kindertrage.

Tipp: Nützlich sind ein Fernglas oder eine Becherlupe sowie ein Fotoapparat. So können kleine Naturbeobachter eigene Erinnerungen festhalten, die später ins Ferienalbum geklebt werden können.

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