BAMBERG

In Bambergs Kunstszene geht was

In Bambergs Kunstszene geht was
Musiker David Saam und Daniel Seniuk vor einem stillen Örtchen. Foto: L. Peters

Corona-Pandemie hat das kulturelle Leben - auch in Bamberg - völlig auf den Kopf gestellt. Live-Events sind kaum mehr möglich und wenn, dann nicht im gewohnten Maße. Wie gehen hiesige Künstler und Menschen, die in der Kulturszene Bambergs tätig sind, damit um? Wie beeinflusst Corona ihr (Berufs-)Leben? Und wie geht es überhaupt weiter?

Daniel Seniuk, Schauspieler am E.T.A.-Hoffmann-Theater,hat sich mit einigen von ihnen zu einem Spaziergang durchs Weltkulturerbe getroffen, um diesen und weiteren Fragen nachzugehen. Einen ersten Eindruck davon gibt es hier.

Solidarisch mit den Kulturschaffenden

Der kommissarische Kulturbürgermeister Jonas Glüsenkamp begrüßt das Projekt und ruft die Bambergerinnen und Bamberger dazu auf, die vielen Kulturschaffenden in der Stadt in den kommenden Monaten besonders zu unterstützen: „Ab Mitte Juni werden im eingeschränkten Rahmen wieder Veranstaltungen möglich sein. Helfen Sie durch Besuche mit, dass das Kulturangebot so vielfältig bleibt wie vor der Krise.“

Die entstandenen Gespräche sind spannend, lustig, traurig, etwas wehmütig aber immer auch hoffnungsvoll. Daniel Seniuk präsentiert sie ab 2. Juni in der sechsteiligen Reihe „Weltkulturstadt - Was geht!?“, die zweimal wöchentlich online auf Vimeo und auf der städtischen Facebookseite veröffentlicht wird.

Wer Anregungen, Vorschläge, Wünsche oder Ideen einbringen möchte, um Künstler und Kulturschaffendezu unterstützen, kann sie an die E-Mail-Adresse weltkulturstadt@stadt.bamberg.de schicken.

Viele Künstler beim Spaziergang dabei

Zum Spaziergang trafen sich: Patricia Alberth, Katharina Brenner, Sibylle Broll-Pape, Heidi Friedrich, Nora-Eugenie Gomringer, Dr. Regina Hanemann, Asli Heinzel, Tanja Kinkel, Nina Lorenz, Tamara Pruchnow, Renate Schlipf, Ila Stuckenberg, Christiane Toewe, Marcus Axt, Rudolf Görtler, Florian Herrnleben, Jakub Hrùša, Andreas Klenk, Peter Makowsky, Helmut Ölschlegel, Michel Pelikan, Lennart Peters, Arnd Rühlmann, David Saam und Michi Schmitt. (red)

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