LICHTENFELS

Helfen macht Spaß: 1200 Euro für die Ukraine

Da legten einige Rotkreuzler für die HMS-Sonderaktion „Ukraine“ zusammen: (v.li) BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Petrak (privat 200 Euro), Rotkreuzschwester Michaela Hornung und Sozialstations-Leiterin Sabine Rosenfeld (500 Euro Kreisverband plus 100 Euro Schwestern-Kasse) sowie ... Foto: BRK

Für die HMS-Sonderaktion „Ukraine“ legten Rotkreuzler vom Kreisverband zusammen: das Resultat 1200 Euro. Vom Kreisverband selbst gibt es 500 Euro für das Projekt in der ukrainischen Stadt Lwiw. Dort erhalten chronisch kranke und bedürftige Rentner kostenlos Medikamente. Um 100 Euro stockten die Schwestern der Lichtenfelser BRK-Sozialstation auf, die eine Partnerschaft zu ihren Kolleginnen in der Ukraine pflegen. „Leider gab es dieses Jahr pandemiebedingt nicht unseren traditionellen HMS-Glühweinstand. Aber gerade jetzt ist in der Ukraine die Not der alten Menschen besonders groß“, bedauert die Leiterin der Sozialstation, Sabine Rosenfeld. 200 Euro steuert noch BRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Petrak bei, der zusätzlich für das klassische „Helfen macht Spaß“ für Bedürftige am Obermain gespendet hat.

Gleiches gilt für BRK-Kreisvorstandsmitglied Till Mayer. Der HMS-Initiator hat das Projekt in der Ukraine mit aufgebaut. Er spendet dafür 400 Euro (sowie 100 Euro für das „klassische“ HMS). Für die Spende nimmt er seine Tantiemen für den Siebenbürgen-Kalender. Till Mayer hatte noch eine gute Nachricht: Seine Reportage über eine krebskranke Klientin des Projekts in Lwiw wurde neben dem Obermain-Tagblatt in mehreren Zeitungen gedruckt. „Bisher sind schon 31 000 Euro Spenden eingegangen. Damit sind 2021 und ein Großteil von 2022 für den Fortbestand des Projekts gesichert.“ (red)

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