LICHTENFELS

Gärtnern mit der GemüseAckerdemie

In der GemüseAckerdemie lernen Schülerinnen und Schüler, wie man Lebensmittel anbaut, erntet und verarbeitet. Foto: Katharina Kühnel

Regional und saisonal sind wichtige Schlagworte, wenn es um gesundes und nachhaltiges Essen geht. Doch wie lernen junge Menschen, welche Lebensmittel bei uns wachsen und wann man sie erntet?

Hier kann die GemüseAckerdemie praktische Antworten liefern. Die GemüseAckerdemie ist ein Ernährungs- und Gesundheitsbildungsprogramm für Grund- und weiterführende Schulen der 3. bis 8. Jahrgangsstufe. Es hat zum Ziel, den Schülerinnen und Schülern Wertschätzung für Natur und Lebensmittel sowie Wissen über gesunde Ernährung zu vermitteln.

„Mit der GemüseAckerdemie wollen wir die Ernährungskompetenz der Kinder stärken“, sagt Ulrike Umlauft, Ernährungsexpertin bei der AOK-Direktion Coburg. Zum Start der GemüseAckerdemie legen die Schülerinnen und Schülern einen Schulgarten als interaktiven Lernort an.

Der starke Praxisbezug und die Einbindung des Programms in den Lehrplan fördern neben dem Ernäh-rungsverhalten der Kinder auch Bewegungsfreude und soziale Kompetenzen.

Die Mädchen und Buben pflanzen, pflegen und ernten das Gemüse nicht nur, sondern verarbeiten und vermarkten es auch. Schule als nachhaltiger und gesundheitsfördernder Lernort. Eine interaktive Lernplattform mit vielen kreativen Anbautipps und Rezeptideen für zu Hause rundet das Bildungsprogramm ab. Interessierte Schulen können sich bis 30. November formlos mit einem kurzen Schreiben bewerben unter team-sued@acker.co.

Bei Interesse zur Teilnahme oder auch bei weiteren Fragen zur GemüseAckerdemie kann die Ernährungsexpertin Ulrike Umlauft von der AOK-Direktion Coburg weiterhelfen: Tel. (09561) 72147 oder E-Mail ulrike.umlauft@by.aok.de. (red)

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