LICHTENFELS

Lamine kann dank Behandlung in Lichtenfels wieder gehen

Zurück zu Hause: Nach mehreren Operationen und einer langen Genesungszeit konnte Lamine nun zu seinem Vater nach Gambia ... Foto: red

„Danke meine Doktor und alle“ – mit diesen Worten verabschiedete sich der zwölfjährige Lamine (Name zum Schutz der Persönlichkeit geändert) aus Deutschland. Gemeinsam mit drei anderen Kindern kehrte der tapfere Junge nach mehreren Operationen im Regiomed-Klinikum Lichtenfels und einem langen Genesungsprozess in Begleitung einer ehrenamtlichen Kinderärztin von Friedensdorf International nun in seine Heimat Gambia und zu seiner Familie zurück.

„Danke meine Doktor und alle.“
Lamine, Zwölfjähriger aus Gambia

Ende 2017 hatten sich Krankenhausdirektorin Eva Gill und Dr. Jörg Harrer, Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie des Klinikums Lichtenfels, auf Anfrage der Kinderhilfsorganisation bereiterklärt, den jungen Patienten kostenlos zu behandeln.

Damals litt der Junge unter starken Schmerzen im Knie und in der Hüfte, sein rechter Unterschenkel stand völlig fehl. Laufen konnte er nur kurze Strecken mit Unterarmstützen.

Mehrere Operationen in Lichtenfels und Reha in Oberhausen

Doch das ist längst vergessen. Nach mehreren Operationen im Klinikum Lichtenfels folgte die Rehabilitation in der Oberhausener Heim- und Pflegeeinrichtung von Friedensdorf International. Dank der intensiven Kooperation des Klinikums Lichtenfels und der Hilfsorganisation konnte Lamine nun endlich auf zwei geraden Beinen seinem Vater, der schon sehnsüchtig auf ihn gewartet hatte, entgegengehen.

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