HOCHSTADT

SPD-Ortsverein Hochstadt ehrt Silvia Dänner

SPD-Ortsverein ehrt Silvia Dänner
Mit einer Ehrenurkunde würdigte Vorsitzender Harald Zeulner die 25-jährige Zugehörigkeit von Silvia Dänner zum SPD-Ortsverein Hochstadt und verband damit seinen Dank für die langjährige Mitarbeit. Foto: Dieter RAdziej

Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins im Züchterheim bot eine gute Gelegenheit, um Silvia Dänner für ihre 25-jährige Parteizugehörigkeit zu ehren. Vorsitzender Harald Zeulner würdigte ihr Interesse an der Parteiarbeit und den sozialdemokratischen Zielen und überreichte ihr ein Präsent sowie die Ehrenurkunde der SPD, die jeweils auch die Unterschriften des SPD-Bundesvorstandes und der Bayerischen SPD trugen. Damit sprach er seinen persönlichen und den Dank des gesamten SPD-Ortsvereins Hochstadt aus.

Zeulner war die Freude darüber anzumerken, dass er sich mit seinen Parteifreunden nach der langen Corona-Pause wieder treffen konnte. Er erinnerte daran, dass aus Anlass des 1. Mai wieder zahlreiche Kundgebungen stattfinden, die diesmal unter dem Motto stehen: „Gemeinsam die Zukunft gestalten“. Zusammen mit den Gewerkschaften solle dabei ein Zeichen für eine gerechte Gesellschaft gesetzt werden.

Zum „Energiepakt“ und zum Ukraine-Krieg

Erfreulich nannte es der Ortsvereinsvorsitzende, dass sich die Bayern-SPD auch im Bundestag für die Entlastung der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des sogenannten „Energiepaktes“ stark gemacht habe. Dieses Jahr stehe auch im Zeichen des Angriffskriegs auf die Ukraine.

Nach Zeulners Ansicht steht die Bundesregierung fest an der Seite der Ukraine. Sie werde weiterhin alles dafür tun, um den Menschen im Kriegsgebiet genauso wie hier in Deutschland zu helfen. Nach seiner Meinung hat Bundeskanzler Olaf Scholz sehr besonnen agiert und sich eng mit den internationalen Bündnispartner abgestimmt, sodass sowohl humanitäre, als auch finanzielle und militärische Hilfe geleistet werden kann.

Wasserversorgung und Feuerschutz: das kommunale Geschehen

Danach lenkte er den Blick auf das kommunale Geschehen. Zeulner wies darauf hin, dass die Gemeinde Hochstadt nach wie vor hoch verschuldet sei. Dies stecke den Rahmen für alle Entscheidungen ab. Dringender Sanierungsbedarf bestehe bei der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung. Der Feuerschutz sei zwar in Hochstadt in jeder Hinsicht gewährleistet. Er könne aber nicht darüber hinwegsehen, dass beispielsweise das Feuerwehrfahrzeug der Wehr von Obersdorf schon36 Jahre alt sei. Auch sollte daran gedacht werden, dass die Feuerwehrkameraden aus Obersdorf und Wolfsloch eine „Alarmierungseinheit“ bilden könnten.

Schlagworte