REDWITZ

Entlassfeier in der Albert-Blankertz-Schule Redwitz

Entlassfeier in der Albert-Blankertz-Schule Redwitz
Als jahrgangsbester Schüler wurde Leo Henkel (2. v. li.) von Klassenleiter Markus Scholz, Schulverbandsvorsitzendem Jürgen Gäbelein und Schulleiter Christian Förtsch (v. li.) ausgezeichnet. Foto: Thomas Micheel

Letzter, aber bedeutsamer Akt an der Albert-Blankertz-Schule des Schuljahres 2020/21 war die Verabschiedungsfeier der Neuntklässlerinnen und -klässler.

Schulleiter Christian Förtsch verwies auf die erschwerten Bedingungen in diesem Schuljahr wegen Corona, lobte aber, dass jeder das Beste daraus gemacht habe. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Jürgen Gäbelein freute sich, mit dem Abschlussjahrgang feiern zu können. Er zollte allen Respekt, die den Abschluss unter diesen Umständen vollbracht haben. „Es war nicht einfach“, stellte er heraus. Jetzt beginne ein neuer Lebensabschnitt, zu dem er alles Gute und Erfolg wünschte.

„Hinter jeder Tür, die sich schließt, wartet eine neue, die sich öffnet.“
Gisela Backert, stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende

Stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende Gisela Backert teilte die Freude des Abschlussjahrgangs, für den nun die Schulzeit an der Albert-Blankertz Schule zu Ende gehe. „Hinter jeder Tür, die sich schließt, wartet eine neue, die sich öffnet“, gab sie den Schülerinnen und Schülern mit auf den Weg. Dabei entstünden viele neue Dinge. Elternbeiratsvorsitzender Christian Hennig gratulierte zu dem Erreichten. Dankesworte richtete er an die Personen, die die Albert-Blankertz-Schule zum Ende des Schuljahres verlassen werden.

Der Leiter der neunten Klasse, Markus Scholz, sprach an, dass man beim Schließen eines Lebensabschnittes auch ein wenig nach vorne schaut. Mit den Entlassschülerinnen und -schülern sei er den gemeinsam Weg seit der siebten Klasse gegangen. Jetzt stünden sie an einer Kreuzung und müssten sich entscheiden, wie es weitergeht. Er wünschte den jungen Menschen viel Kraft, um alle Herausforderungen gut zu meistern, und viele Menschen, die es gut mit ihnen meinen. Die beiden Neuntklässler Leo Henkel und Yunus Serin dankten allen, die sie im Schulleben unterstützt haben.

Schulleiter Christian Förtsch verglich die Freundschaften der Schülerinnen und Schüler mit Leuchttürmen. Die Zeugnisse gäben ihnen das Rüstzeug für die vor ihnen liegenden Aufgaben.

„Ihr könnt wie ein Leuchtturm für andere sein.“
Christian Förtsch, Schulleiter

Denn die Gesellschaft brauche junge Leute, die sich etwas trauen. Er hoffe darauf, dass sie viel Neues erkunden und ausprobieren. „Ihr könnt wie ein Leuchtturm für andere sein“, stellte der Schulleiter heraus.

Dann folgte mit der Übergabe der Entlasszeugnisse und von Abschiedsgeschenken von Schule und Elternbeirat der lang ersehnte Moment. Als Jahrgangsbester wurde Leo Henkel mit einem Schnitt von 2,3 ausgezeichnet.

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