REDWITZ

CSU Redwitz für eine gute ärztliche Versorgung vor Ort

Vitamin und Blumen für die Helfer. Bürgermeisterkandidat Christian Zorn bedankte sich bei den Redwitzer Arztpraxen und der Lebensmittelbranche für deren Einsatz. Foto: red

Bei einer Analyse des Ergebnisses der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl in Redwitz bedauerte der CSU-Ortsverband, dass das Ergebnis von 2014 nicht gehalten wurde und die CSU zukünftig zwei Gemeinderäte weniger stellt. Ein kleiner Trost bleibe, dass der CSU Ortsverband Redwitz-Unterlangenstadt weiterhin aus jedem Ortsteil einen Gemeinderat stellt und damit weiterhin die Nähe zum Bürger gewährleiste. Jetzt gelte es, nochmals alle Kräfte zu mobilisieren und sich bei der Stichwahl für den Bürgermeisterkandidaten Christian Zorn einzusetzen.

Vor allem angesichts der schwierigen Wochen und Monate, die nach der Krise bevorstehen, sei finanzieller Sachverstand und ein funktionierendes Netzwerk unabdingbar. Hinzu komme, dass es leider kein Kandidat des Gemeindegebietes bei der Wahl in den Kreistag Lichtenfels geschafft hat und folglich für die Gemeinde Redwitz eine Stimme in dem Gremium fehle.

Mit finanziellem Sachverstand und gutem Netzwerk aus der Krise

Allen Beteiligten sei bewusst, dass in der aktuellen schwierigen Situation verständlicherweise eine Stichwahl nicht an erster Stelle steht. Dennoch hoffe man darauf, dass viele Bürger ihr Wahlrecht nutzen und die ausschließliche Möglichkeit der Briefwahl wahrnehmen. Bürgermeisterkandidat Christian Zorn wies darauf hin, dass man an der aktuellen Situation sehe, wie wichtig eine gut funktionierende ärztliche Versorgung vor Ort ist. Eines seiner obersten Ziele sei die bestehende, komfortable Gegebenheit mindestens zu sichern, wozu er bereits die ersten Gespräche mit der Bundestagsabgeordneten Emmi Zeulner geführt habe.

Zudem schlug Christian Zorn vor, dass man ein Zeichen des Dankes an viele besonders stark betroffenen Berufsgruppen in Zeiten der Krise setzen sollte. „Ein berechtigtes Dankeschön an unser ausgesprochen gefragtes Klinikpersonal und an alle Pflegekräfte ist in aller Munde, doch leider fehlt es in der Öffentlichkeit oft an einem herzlichen Dankeschön für alle Ärzte und Angestellten der Arztpraxen und Lebensmittelhändler in jeder Form“, so Zorn. Leisten doch diese Branchen derzeit weit über das normale Maß hinaus und halten das öffentliche Leben aufrecht.

So federn die Arztpraxen sehr viele Patienten ab, um eine Sicherstellung der medizinischen Versorgung in den Kliniken zu gewährleisten und das Gesundheitssystem stabil zu halten.

In der Lebensmittelbranche sehe es nicht anders aus. Egal ob kleine Geschäfte oder Großhandel, jeder Einzelne gehe mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen über seine Grenzen hinaus, um die Versorgung in dieser Krisenzeit aufrecht zu erhalten. Christian Zorn bedankte sich bei den ortsansässigen Arztpraxen und der Lebensmittelbranche mit einer Anerkennung in Form eines Vitaminkorbs und einem Blumengeschenk für deren Einsatz. Diese wurden in der vergangenen Woche vor den Praxen und Geschäften abgestellt.

Den Mitarbeitern mal ein Lächeln und Dankeschön schenken

Zorn bittet alle Bürger um Zusammenhalt und gegenseitigem Verständnis in dieser schwierigen Zeit: „Schenken sie doch den Mitarbeitern gerne mal ein Lächeln und ein Dankeschön. Sie werden sehen, dass dies mit Freude angenommen wird. Zusammen werden wir auch diese Krise meistern.“

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