Natascha Kohnen sagt Redwitzer SPD ihre Unterstützung zu

REDWITZ

Natascha Kohnen sagt Redwitzer SPD ihre Unterstützung zu

Die Landesvorsitzende der SPD, Natascha Kohnen, folgte der Einladung des SPD-Kreisverbandes und der SPD-Ortsvereine Redwitz und Unterlangenstadt und besuchte jüngst Redwitz.

Erste Eindrücke der Gemeinde erhielt Kohnen bei einem gemeinsamen Mittagessen im AWO-Sozialzentrum zusammen mit den Vorsitzenden der SPD-Ortsvereine Jochen Körner und Egon Neder, dem SPD-Kreisvorsitzendem Sebastian Müller, dem AWO-Ortsvorsitzenden Günter Friedlein und den beiden Bürgermeisterkandidaten Stephan Arndt (Redwitz) und Natalie Grammon (Marktgraitz).

Carmen Kluck von der Pflegedienstleitung und Jaqueline Sahr von der Hausbewirtschaftung stellten kurz die Anlage des AWO-Sozialzentrums vor. Von der ambulanten und stationären Pflege, über die Tagespflege bis hin zum Mittagsessenangebot für Senioren einschließlich Fahrdienst reicht das Angebot.

Angesprochen wurden auch die neu geschaffenen Wohnungen des betreuten Wohnens im Alter. SPD-Bürgermeisterkandidat Stephan Arndt ging kurz auf den Ursprung mit der Erbschaft John Weberpals ein und stellte das Sozialzentrum als wichtigen Standortfaktor und Vorzeigeprojekt der Gemeinde Redwitz heraus. Nicht zuletzt auch bei der Schaffung von Arbeitsplätzen in der Pflege und Betreuung älterer Menschen.

Als Mitglied des Bayerischen Landtags im Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr war natürlich für Kohnen ein Vorort-Treffen an der Bundesstraße 173 mit Bürgermeisterkandidaten Stephan Arndt besonders wichtig. Schon auf dem Weg zum Treffpunkt zeigte sich das Überqueren der vielbefahrenen B 173, da sich schon das Überqueren der Straße als schwierig gestaltete.

Hier gesellten sich auch Vertreter des SPD-Kreisverbandes mit Sebastian Müller und Monika Faber hinzu. Da der geplante Ausbau der B 173 bis Redwitz im Frühjahr beginnen soll, wurde ein weiterer Ausbau zumindest bis Oberlangenstadt gefordert – auch um die Bedeutung des Anschlusses an Kronach und den Frankenwald Rechnung zu tragen.

Es wird eine Planungssicherheit für Redwitz mit geordneten Zufahrten nach Redwitz, auch über die Staatsstraße 2208 nach Mitwitz und Sonneberg, sowie ein kreuzungsfreier Anschluss nach Obristfeld gefordert. Im Blickpunkt soll auch die Anbindung an Unterlangenstadt stehen.

SPD-Landeschefin Kohnen sah die Wichtigkeit der Verkehrsverbindung und betonte, die Vorstellungen der Redwitzer SPD zu unterstützen. Die SPD-Vorsitzenden Körner und Neder informierten auch über die Stromtrassenproblematik p44mod im Redwitzer Bereich und sprachen die zahlreichen Proteste an. Man müsse wachsam bleiben, auch wenn die Trasse im neuen Netzentwicklungsplan nicht mehr aufgeführt sei.

Angesprochen wurde auch der geplante Radweg an der Staatsstraße 2208 von Mannsgereuth nach Beikheim.