HOCHSTADT

Schlesinger ist Bürgermeisterkandidat der Hochstadter SPD

Schlesinger ist Hochstadter SPD-Bürgermeisterkandidat
Glückwünsche für den Bürgermeisterkandidaten des SPD-Ortsvereins von Hochstadt, Joachim Schlesinger (Bildmitte 3.v.l.), nach seiner Nominierung; im Bild (v.l.) mit der 2. Vorsitzenden Elisabeth Lorenz, dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Harald Zeulner und dem SPD-Kreisvorsitzenden ... Foto: Dieter Radziej

Der SPD-Ortsverein Hochstadt tritt mit einem eigenen Bewerber um das Bürgermeisteramt bei den bevorstehenden Kommunalwahlen an. Bei der Mitgliederversammlung wurde Joachim Schlesinger ohne Gegenstimmen zum SPD-Bürgermeisterkandidaten gewählt.

In der Gaststätte „Zur frischen Quelle“ in Obersdorf kamen die Mitglieder des SPD-Ortsvereins von Hochstadt und viele Interessenten zur Nominierungsversammlung für die bevorstehenden Kommunalwahlen zusammen. Sie wurden vom Ortsvereinsvorsitzenden Harald Zeulner herzlich begrüßt. Joachim Schesinger, der schon seit dem Jahre 2014 dem Gemeinderat in Hochstadt angehört, stellte sich persönlich vor und nannte seine Ziele in der Kommunalpolitik.

Steigerung der Lebensqualität

Wichtig sei eine Steigerung der Lebensqualität in Hochstadt. Dazu zählte Schlesinger künftig verstärkt auch die Ausweisung neuer Baugebiete. Hochstadt biete preiswerte Grundstücke. Weiter könne die Gemeinde aber auch auf eine gute Infrastruktur verweisen – wie Kindergarten, Spielplätze, Schulen, Bus- und Bahn, ärztliche Versorgung, attraktive Arbeitsplätze und ein intaktes Vereinsleben. Als weitere Aufgabe nannte Joachim Schlesinger die Umgestaltung des Friedhofes. Er erinnerte, dass verstärkt Urnenstelen als Bestattungsweise gefragt seien.

Behoben werden sollten in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Lichtenfels Mängel im Straßen- und Gehwegnetz. Eine Lichtwarnanlage im Begegnungsverkehr zwischen der ehemaligen Sparkassenfiliale und dem Anwesen Fleischmann würde nach seiner Ansicht ebenfalls eine gefährliche Verkehrssituation entschärfen.

Bei den Themen Wasserversorgung und Kanalisation sowie Zuschüssen sollten verstärkt auch die Informationen des Bayerischen Gemeindetages mit eingeholt werden. Als wichtig bezeichnete Schlesinger die Förderung der Jugendarbeit und der Vereine.

Schlesinger will ein „Bürgerdiener“ sein

Zusammenfassend erklärte der SPD-Bürgermeisterkandidat, dass er ein „Bürgerdiener“ für die Gesamtbevölkerung sein möchte. Im heutigen mitmenschlichen Zusammenleben seien nicht Einzelkämpfer sondern Teamplayer gefragt. In seinem Schlusswort informierte er die Mitglieder noch darüber, dass er auch einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte, dass die Firma IT-Config von Michelau nach Hochstadt umsiedelt und im ehemaligen Gebäude der Raiffeisenbank Obermain-Nord e.G. ihre neuen Geschäftsräume errichten wird.

Beim anschließenden Wahlgang erhielt Joachim Schlesinger einen einstimmigen Vertrauensbeweis. Glückwünsche gab es vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Harald Zeulner, SPD-Kreisvorsitzenden Sebastian Müller sowie vieler Parteifreunde aus dem Ortsverein und den Nachbarvereinen sowie der Einwohner.

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