MICHELAU

Michelauer Rewe-Markt spendet an Lichtenfelser Tafel

Michelauer Rewe-Markt spendet an Lichtenfelser Tafel
REWE-Marktleiterin Petra Spitzenberger (v. li.), Tafel-Mitarbeiter Karl-Heinz Körner und Tafel-Projektleiterin Stefanie Renner vom Diakonischen Werk Auch die Kunden des REWE-Marktes in Michelau spendeten fleißig: REWE-Marktleiterin Petra Spitzenberger überreichte 94 Tüten an die ... Foto: Red

Die Tafeln in Deutschland retten Lebensmittel und geben sie an Menschen weiter, die über ein geringes Einkommen verfügen. Rewe unterstützte sie dabei auch in diesem Jahr wieder mit der jährlichen Benefizaktion „Gemeinsam Teller füllen“. Rewe und Nahkauf haben ihre Kunden im Zeitraum 4. bis 16. November erneut dazu aufgerufen, eine Tüte mit acht Artikeln für fünf Euro einzukaufen.

Rewe selbst hat dabei noch ordentlich aufgestockt. Diese Tüten kommen den bundesweit über 900 lokalen Tafeln zugute und werden an diese vor Ort weitergegeben.

Zum Inhalt der Tüten gehören Lebensmittel, die aufgrund ihrer langen Haltbarkeit eher selten gespendet werden: Spaghetti, Kekse, Nougat-Creme, Reis und Konserven. Ehrenamtliche Mitarbeiter der lokalen Tafeln holen die gespendeten Tüten dann ab und verteilen diese dann an die bedürftigen Haushalte.

94 Tüten an die Lichtenfelser Tafel

Der REWE-Markt in Michelau überreichte 94 Tüten an die Tafel Lichtenfels. Gemeinsam mit den Märkten in Bad Staffelstein und Ebensfeld sind so insgesamt 349 Tüten im Wert von 1745 Euro zusammengekommen.

Stefanie Renner, Projektleiterin vom Diakonischen Werk, freute sich über das Engagement des Handelsunternehmens: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei Rewe und bei allen Kundinnen und Kunden. So können wir unseren Tafelkunden vor Weihnachten auch in diesem Jahr wieder eine Freude machen. Wie jedes Jahr werden wir die Tüten an der letzten Ausgabe vor dem Fest verteilen.“

Seit vielen Jahren engagiert

Die Tafeln und Rewe verbindet eine langjährige Partnerschaft: Bereits seit dem Jahr 1996 geben die REWE-Supermärkte und -lager Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können, an die jeweiligen örtlichen Tafeln kostenlos ab. (red)

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