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Neuenseer „Wühlmäuse“ kreieren Blütensalz

Neuenseer „Wühlmäuse“ kreieren Blütensalz
Die Sieger des Fotowettbewerbes mit den drei Jugendleiterinnen. Foto: Pamela Stroh

Bei der jüngsten Veranstaltung der „Neuenseer Wühlmäuse“, der Kinder- und Jugendgruppe des Vereines für Gartenbau und Landespflege, hatten die Teilnehmer ein volles Programm. Los ging es mit dem Herstellen eines Blütensalzes. Die Jugendleiterinnen Sonja Warmuth, Helga Pohl und Marion Schardt hatten Anfang des Jahres Samen für essbare Blüten verteilt, um die die Neuenseer Wühlmäuse sich im Laufe des Jahres selbst gekümmert hatten. Endlich konnten die selbst gesäten und geernteten essbaren Blütenblätter verwendet werden.

Neuenseer „Wühlmäuse“ kreieren Blütensalz
Zwei Wühlmäuse beim Herstellen des Blütensalzes. Foto: Pamela Stroh

Die sonst noch benötigten Materialien: Gläser und Salz und natürlich auch Blüten, wenn die eigenen nicht ausgereicht hatten, wurden bereitgestellt. Das Salz und die Blüten wurden vermischt und in die Gläser abgefüllt. Nachdem die Gläser fest verschlossen waren, wurden sie mit Stoffdeckchen, Bändern, Blüten und einem Etikett verziert. Alle Teilnehmer durften ihr selbst gemachtes Blütensalz-Kunstwerk mit nach Hause nehmen.

Neuenseer „Wühlmäuse“ kreieren Blütensalz
Die Wühlmäuse beim Winterfestmachen des Quadratbeetes. Foto: Pamela Stroh

Anschließend wurden die Sieger des Fotowettbewerbes „Wer hat die schönste Blütenpracht?“ gekürt. Aufgabe war es, im Laufe des Sommers ein blütenprächtiges Bild der selbst gezogenen essbaren Blumen zu machen. Viele tolle Bilder hatten die Wühlmäuse eingereicht, und alle wurden mit einer Kleinigkeit belohnt. Jonas, Celine, Emma und Leonie waren die Sieger des Wettbewerbs und erhielten zusätzliche Preise.

Zu guter Letzt wurde noch das Quadratbeet im Vereinsgarten winterfest gemacht. Dabei konnten noch einige Tomaten, Kartoffeln und rote Beete geerntet werden. Alle packten fleißig mit an und brachten die Pflanzenabfälle auf den Kompost. Nur die Sonnenblumen durften noch weiterhin in der Mitte des Beetes stehen bleiben und den Herbst begrüßen.

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