REDWITZ

Der erste Schultag für 27 Redwitzer Jungen und Mädchen

Mit Bär Benno geht's in Redwitz in den ersten Schultag
Klassenlehrerin Christine Steinmetz mit ihren Schülern der ersten Klasse. Foto: Thomas Micheel

Mit dem Lied „Alle Kinder lernen lesen“ begrüßten die Schüler der Klassen 2a und 2b ihre neuen Mitschüler. Zugleich war dies der Auftakt zur Einschulung von 27 neuen Erstklässern an der Albert-Blankertz-Grundschule.

Schulleiter Christian Förtsch hieß die Neuen an der Schule willkommen. Die Schultüten der Erstklässer sah er randvoll gepackt mit tollen Sachen. Dazu zählte er auch die vielen anderen Sachen wie Schreiben, Rechnen und Lesen lernen. Die Schule sei auch dazu da herauszufinden, was in den Kindern steckt.

Auch Jugendsozialarbeiterin Sibylle Klecker stellt sich vor

Anschließend stellte er die für die neuen Schüler wichtigen Personen an der Schule vor. Mit einem Gedicht über die Dinge in der Schultasche erfreuten die Zweitklässer die Anwesenden. Jugendsozialarbeiterin Sibylle Klecker stellte sich als Institution der Jugendhilfe innerhalb der Schule vor und zeigte ihr Aufgabengebiet auf.

Andrea Bornschlegel von der Sparkasse präsentierte den Eltern das reflektierende Sicherheitstrapez, mit dessen Hilfe die Kinder den Schulweg sicher bewältigen sollen, und Harald Reiser zusammen mit Tobias Gareis von der Raiffeisen-Volksbank das „Emil Starter Set“, bestehend aus wiederverwendbarer Trinkflasche und Brotzeitdose als Beitrag zum Umweltschutz – Geschenke für die neuen Erstklässer. Dann war der große Augenblick gekommen, und Erstklasslehrerin Christine Steinmetz rief die neuen Schüler nach der Geschichte von Bär Benno und seinem ersten Schultag zu sich auf die Bühne. Mit einem Winken verabschiedeten die sich in ihr Klassenzimmer, in dem sie ersten Unterricht „schnupperten“. Die Eltern erhielten währenddessen für sie wichtige Informationen.

Nicht allein der Schule die Erziehung der Kinder überlassen

Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Christian Mrosek zeigte sich sicher, dass die Schullaufbahn erfolgreicher verlaufe, wenn die Eltern ihre Kinder auf dem Weg begleiten und Kontakt mit der Schule halten. Sie dürften nicht allein der Schule die Erziehung überlassen.

Mrosek appellierte an alle, die gelben Markierungen auf den Gehsteigen zu benutzen. Weiter forderte er dazu auf, keine Kinder unmittelbar vor dem Schulgebäude mit dem Auto abzusetzen. Dies war nach 18 Jahren seit 2002 die letzte Einschulung, an der Mrosek als Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender teil nahm.

Dafür spendete ihm auch der Elternbeirat Dank. Anschließend waren alle vom Elternbeirat eingeladen zu Kaffee und Kuchen sowie erfrischenden Getränken.

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