WOLFSLOCH

Gottes Segen für die neue Tragkraftspritze in Wolfsloch

Gottes Segen für die neue Tragkraftspritze in Wolfsloch
Pfarrer Diter Glaeser segnete die neue Tragkraftspritze der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsloch. Foto: Alfons Will

Mit der Segnung der neuen Tragkraftspritze wurde der vergangene Samstag ein Freudentag für die Freiwillige Feuerwehr. Damit ist sie nun auf dem dringend notwendigen Stand der Technik, freuten sich die Verantwortlichen um Vorsitzenden Oswald Tempel und Kommandant Andreas Oppel.

Vorsitzender und Ortssprecher Oswald Tempel lies in seiner Begrüßungsrede die Geschichte der Wolfslocher Feuerwehr Revue passieren. So erinnerte er auch an die bisherige Motorspritze die nach fast 35 Jahren dienstuntauglich geworden ist.

Tempel dankte dem Gemeinderat für die einstimmige Beschlussfassung und Finanzierung, seiner Wehr, die in Festuniform angetretenen Spalier stand, und allen ehrenamtlichen Helfern. Erfreut zeigte er sich über die Anwesenheit der Nachbarwehren aus Hochstadt und Zeublitz. Auch erwähnte er, das das alte Feuerwehrauto in die Jahre gekommen ist und durch ein neues ersetzt werden müsste.

Auf das Zusammenspiel von Mensch und Maschine kommt es an

Im Anschluss segnete Pfarrer Diter Glaeser die neue Tragkraftspritze und betonte: „Nur das reibungslose Zusammenspiel von Mensch und Maschine kann letztlich Leben retten. Zweiter Bürgermeister Max Zeulner ging nach seinen Grußworten auf die Beschaffungskosten der neuen Tragkraftspritze von knapp 15 000 Euro ein. Der Zuschuss vom Freistaat Bayern betrug 4700 Euro. Er wisse, dass die Spritze bei der Wolfslocher Wehr in guten Händen ist und hoffe, dass sie öfter bei Übungszwecken als bei Ernstfällen zum Einsatz kommt.

Kreisbrandinspektor Hermann Schubert wünschte mit dem anwesenden Kreisbrandmeister Tobias Winterbauer das Idealismus, Zusammenhalt und Leistungsfreude weiterhin einen festen Platz haben. Das letzte Wort hatte Kommandant Andreas Oppel. Seine Lob- und Dankesworte zündeten nach allen Seiten. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein war für das leibliche Wohl bestens gesorgt und man verweilte bis in den späten Abend.

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