REDWITZ

Redwitz: Offene Türen im AWO-Seniorenzentrum finden großen Anklang

Ronny Söllner sorgte beim Tag der offenen Tür im AWO-Seniorenzentrum für Live-Musik. Foto: Katharina Metzner

Der Einladung des neu eröffneten AWO-Sozialzentrums zum Tag der offenen Tür ist die Bevölkerung mit großem Interesse gefolgt. Mehr als 800 Besucher machten von der Möglichkeit Gebrauch, den zum 1. September dieses Jahres eröffneten Neubau mit seinen einzelnen Bereichen ausführlich kennenzulernen und sich über das Dienstleistungsangebot detailliert zu informieren.

Sie erfuhren, dass das AWO-Sozialzentrum mit einem umfassenden Konzept den Senioren für jede Bedürfnislage das passgenaue Angebot unterbreiten möchte.

Ronny Söllner spielte auf

Die Gäste gewannen Eindrücke vom Leben und der Betreuung in der Tagespflege, in den vollstationären Wohngruppen oder im Betreuten Wohnen. Das Team der Sozialstation „AWO Zuhause“ informierte zudem über ihre Hilfsangebote bei der Pflege und der Haushaltsführung in den eigenen vier Wänden.

Bei Live-Musik von Ronny Söllner erwarte die Bewohner und Besucher im gemütlichen Café des Hauses, ein reichhaltiges Angebot an Kuchen und Torten aus der hauseigenen Küche. Zudem wurden Bratwürste und Steaks vom Grill und frisch gezapftes Bier angeboten. Das Café ist an Wochenenden und Feiertagen immer auch für die Allgemeinheit geöffnet.

Während ihrer Rundgänge durch das Haus hatten die Besucher die Gelegenheit, die modern und komfortabel ausgestatteten Zimmer zu betrachten und mit den Bewohnern und dem Personal ins Gespräch zu kommen.

Reges Interesse fanden auch und die ansprechenden Innenhof- und Terrassengärten des Sozialzentrums, die zum Verweilen im Freien einladen, und der im Dachgeschoss befindliche Friseursalon Renner, der für die Bewohner und die Öffentlichkeit in gleichem Maße seine Dienstleistungen anbietet.

Bedürfnisgerechte Lebensräume

Mit dem AWO-Sozialzentrum Redwitz, das über fast 100 Beschäftigte verfügt, wurden in der Region neue und bedürfnisgerechte Lebensräume für Senioren geschaffen, die trotz Hilfebedürftigkeit nicht auf ein selbstbestimmtes Leben in Würde verzichten wollen.

Ein Herz und eine Seele: Bewohnerin Ingeborg Lang freut sich, Tochter Karin ihr Domizil zeigen zu dürfen. Foto: Katharina Metzner