NEUENSEE

Die Schmankerl waren bald ausverkauft

Im Takt: Die Blaskapelle Schwürbitz sorgte für die richtige Stimmung. Foto: Werner schilling

Das weithin bekannten Neuenseer Dorffest ist wie viele große Feste im Sommer vom Wetter abhängig. Besorgte Blicke gingen daher in der Woche des Festaufbaus immer wieder zum Himmel, besonders im Hinblick auf die doch recht kühle Witterung entschied man sich in diesem Jahr, doch wieder ein Zelt aufzubauen.

Am Samstagmittag zum Bieranstich konnte Festleiter Andreas Scheumann aber wieder zahlreiche Besucher auf dem Festplatz in der Ortsmitte von Neuensee willkommen heißen. Gekonnt führte der Pfarrer Martin den Bieranstich aus und stieß mit vielen offiziellen Gästen auf das Gelingen des 24. Neuenseer Dorffestes an.

Festleiter Andreas Scheumann begrüßte die Besucher. An den Essens-Ständen herrschte bald rege Betriebsamkeit und die Schmankerl waren bald ausverkauft. Von den Kindern wurde das Programm rege genutzt. So waren Hüpfburg, Kasperle-Theater fast ständig belegt. Auch in der Kreativ-Ecke der Neuenseer Wühlmäuse tat sich einiges. Hier konnten sich die Kinder nach ihren Wünschen schminken lassen.

Der romantisch gestaltete Platz vor der Weinlaube war immer bis auf den letzten Platz besetzt. Auf dem Festplatz sorgte die Band „Wart a moll“ für Party-Stimmung. Der Sonntag begann schließlich mit dem Frühschoppen, welcher von der Blaskapelle Schwürbitz musikalisch gestaltet wurde. Für die musikalische Unterhaltung sorgten am Abend die Islinger Musikanten.

An beiden Tagen konnte man im gut bestückten Schnäppchen-Basar nach Herzenslust stöbern. Dank der vielen Spenden konnte man eine große Menge an Altem, Neuem, Dekorativem und Selbstgebasteltem anbieten und am Ende hatte fast alles einen neuen Besitzer gefunden. Auch die Damen im Dorffest-Cafe hatten alle Hände voll zu tun.

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