ISLING

Isling: Diamantene Hochzeit Maria und Hermann Dütsch

Maria und Hermann Dütsch mit ihren Töchtern Doris, Elli und Ulrike, ihren Enkelkindern, Urenkelin, Pfarrer Henryk Chelkowski und Bürgermeister Andreas Hügerich. Foto: Gabriele Schardt

Am vergangenen Samstag konnte das Ehepaar Maria und Hermann Dütsch das seltene Fest der diamantenen Hochzeit feiern, das die gläubigen Christen mit einem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche Isling, wo sie sich vor 60 Jahren das Ja-Wort gaben, begannen. Hermann Dütsch, ein gebürtiger Mönchkröttendorfer und seine Frau Maria, gebürtig aus dem Nachbarort Roth lernten sich beim Tanz in in ihrem Heimatort kennen und lieben.

Die Leidenschaft gehört der Spielvereinigung

Drei Töchter mit ihren Ehemännern, sechs Enkelkinder und eine Urenkelin sind Stolz und Mittelpunkt des Jubelpaares. 45 Jahre betrieben sie nebenberuflich eine Gastwirtschaft, wo der gelernte Metzger seine hausgeschlachteten Spezialitäten anbot. Neben Beruf und Gasthaus engagierten sich beide bei etlichen Vereinen in den umliegenden Dörfern, wo sie bis heute Mitglieder sind. Die Leidenschaft beider gehört nach wie vor der Spielvereinigung Isling, wo sie so lange es ihnen möglich war, bei allen Veranstaltungen mitgeholfen haben. Bis heute versuchen sie, kein Heimspiel zu verpassen.

Ein Blumengruß vom Bürgermeister

So gratulierten unter anderem die Vorstände der Spielvereinigung, der Islinger Musikanten und des Geflügelzuchtvereins Roth. Bürgermeister Andreas Hügerich machte seine Aufwartung und überbrachte Blumen und Geschenke im Namen der Stadt Lichtenfels.

Die Eheleute feierten ihren Festtag mit ihren Kindern und deren Familien, vielen Verwandten und einer großen Schar langjähriger Freunde und guten Bekannten. Das herrliche Herbstwetter erinnerte die Jubelbraut an ihren Hochzeitstag vor 60 Jahren, damals war es ein ebenso schöner, sonniger Tag, so Maria Dütsch.

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