KALTENBRUNN

Brücke in Kaltenbrunn wird erneuert

Brücke in Kaltenbrunn wird erneuert
Die Erdarbeiten für die Baustellenumfahrung haben begonnen. Foto: Staatliches Bauamt Bamberg

Das Staatliche Bauamt Bamberg und die Gemeinde Itzgrund erneuern in einer Gemeinschaftsmaßnahme die Brücke, über die die Bundesstraße 4 die Freiberger Straße in Kaltenbrunn überquert.

Das Kreuzungsbauwerk ist schadhaft und muss deswegen saniert werden. Im Zuge der Erneuerungsarbeiten wird die Kreuzung umgebaut, um die Verkehrsverhältnisse zu verbessern. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird das Bauwerk vergrößert und die unterführte Gemeindestraße verbreitert, sodass ein Gehweg angebaut und die Linienführung verbessert werden kann. Durch den Ausbau verbessert sich auch die Erschließung des Neubaugebietes „Kapellenfeld“ östlich der Bundesstraße 4. Außerdem kann im Zuge der Ausbaumaßnahme der Querschnitt des im Kreuzungsbereich vorhandenen Wasserrohres vergrößert werden. Dadurch erhöht sich der Hochwasserschutz für die Gemeinde Kaltenbrunn.

Bauarbeiten sollen etwa ein Jahr dauern

Die Kreuzungsmaßnahme kostet etwa 2,8 Millionen Euro und wird zwischen Mai 2021 und Mai 2022 in drei Bauphasen ausgeführt. Der Verkehr auf der B 4 wird weitestgehend aufrechterhalten; es werden eine einstreifige Baustellenumfahrung und eine Ampelanlage eingerichtet.

In der ersten, etwa sechswöchigen Bauphase wird dazu der öffentliche Feldweg östlich der B 4 verbreitert und für die Verwendung als Baustellenumfahrung ertüchtigt. Außerdem wird eine Ersatzzufahrt von der gemeindlichen Rathausstraße in das Neubaugebiet „Kapellenfeld“ geschaffen. Der auf diesem Feldweg verlaufende „Rodach-Itzgrund-Radweg“ (überörtlicher Bayernnetz-Radweg) wird für die Dauer der Baumaßnahme großräumig umgeleitet.

Das Staatliche Bauamt Bamberg und die Gemeinde Itzgrund bitten Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Verkehrsbehinderungen sowie um erhöhte Aufmerksamkeit im gesamten Baustellenbereich.

Die aktuellsten Informationen finden auch auf unter: www.stbaba.bayern.de. (red)

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