EGGENBACH

Beate Sebald übernimmt Steuer des Gartenbauvereins

Das Vorstandsteam des Gartenbauvereins Eggenbach: (v. li.) Roswitha Sommer, Diana Komnick, Rachel Quinger, Beate Sebald, Jennifer Böhmer, Sabrina Böhm, Alexandra Hümmer, Ottmar Sebald, Martina Albert, Dritter Bürgermeister Anton Schatz und Sonja Quinger. Foto: Red

Die Wahl eines neuen Vorstands stand im Mittelpunkt der Hauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereines Eggenbach und Umgebung im Jugendheim in Eggenbach.

Doch zuvor veranschaulichte die bisherige Vorsitzende Alexandra Hümmer im Jahresrückblick, dass trotz Coronapandemie, einige Vorhaben umgesetzt werden konnten. Neben dem Binden des Osterbrunnens wurden Blumenzwiebeln zur Ortsverschönerung gesteckt, Kletterrosen an den Orteingangsschildern gepflanzt und ein Obstbaum-Schnittkurs mit Kreisfachberater Michael Stromer abgehalten. Auch für dieses Jahr sind wieder verschiedene Aktivitäten, beispielsweise ein Tagesausflug mit dem Bus, geplant.

Dritter Bürgermeister Anton Schatz dankte dem Verein im Namen der Gemeinde für seine Aktivitäten und die Jugendarbeit. Auch vier neue Mitglieder konnten wieder in die Reihen des Vereines aufgenommen werden.

Ein elementarer Tagesordnungspunkt waren die Wahlen, da verschiedene Vorstandsmitglieder nicht mehr zur Verfügung standen. Vorsitzende wurde Beate Sebald, zu ihrer Stellvertreterin wählten die Mitglieder Rachel Quinger, und als neue Beisitzer Sonja Quinger, Diana Komnick und Martina Albert gewonnen werden. Das Amt des Kassiers verbleibt bei Ottmar Sebald, auch Sabrina Böhm führt ihre Tätigkeit als Schriftführerin fort und Roswitha Sommer ihr Wirken als Beisitzerin. Kassenprüfer bleiben nach wie vor Heinz Weiß und Albert Eisendraut. Den scheidenden Vorsitzenden Alexandra Hümmer und Jennifer Böhmer wurde gedankt und ein Blumenpräsent überreicht.

Vortrag über Auswirkung des Klimawandels auf heimische Wälder

Dann referierte Harald Quinger, Geschäftsführer der WBV, zum Thema „Zukunft Wald“. Er informierte unter anderem, wie sich das Klima beispielsweise durch den Borkenkäfer auf die heimischen Wälder ausgewirkt und über künftig geeignete Baumarten. Nach dieser informativen Präsentation ließ man den Abend gesellig ausklingen. (red)

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