KLOSTER BANZ

Rosenkranzbruderschaft feiert 305 Jahre Bestehen

Rosenkranzbruderschaft feiert 305 Jahre bestehen
Generalvikar Monsignore Georg Kestel aus Bamberg zelebrierte den Gottesdienst zum Rosenkranzfest Foto: red

Das diesjährige Rosenkranzfest war das 305. in der überlieferten Chronik der bestehenden Banzer Rosenkranzbruderschaft. Schon damals wurde es in der ehemaligen Benediktinerabtei Banz gefeiert.

Auch in diesen Jahr sollte es wieder ein tiefgründiges besinnliches Fest sein. Prachtvoll geschmückt war der Rosenkranzaltar mit der barocken Marienfigur, die schon von vielen Gläubigen mit Kerzen und Gebeten verehrt worden ist.

Wie in den Jahren zuvor kamen wieder viele Besucher aus dem gesamten Maintal zum Festgottesdienst. Diesen hätte eigentlich Erzbischof Ludwig Schick zelebrieren sollen. Aber aufgrund eines kurzfristigen Termins musste er absagen.

Deshalb durften die Anwesenden Generalvikar Monsignore Georg Kestel aus Bamberg begrüßen. Pfarrvikar Christin Montag begrüßte ihn sowie das Orchester mit Chor aus der Basilika Gößweinstein unter Leitung von Dirigent Georg Schäffner.

Im Gottesdienst ging Monsingore Kestel in seiner Predigt auf den Dialog „Glaube, Liebe, was ist das? und die Liebe Mariens“ ein. Er sprach davon, dass der Rosenkranz ein wichtiges Gebet sei.

Am Nachmittag gestaltete die Singgruppe Altenbanz/Banz unter Leitung von Yvonne Spindler ganz feierlich die Andacht zur Ehre Marias in der Stiftskirche, die mit der sakramentalen Prozession und dem Segen des diesjährigen Rosenkranzfestes auf Kloster Banz endete. (red)

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