ALTENKUNSTADT/LICHTENFELS

Vom Main zum Jura: Zur jüdischen Geschichte

Vom Main zum Jura: Zur jüdischen Geschichte
Aus der Zeitschrift "Vom Main zum Jura": Der jüdische Stabsarzt Dr. Benno Grünfelder (2. v. li.) aus Altenkunstadt an der französischen Front. Foto: red

Die Zeitschrift „Vom Main zum Jura“ hat fünf Mal Artikel zur jüdischen Geschichte am Obermain veröffentlicht. Während es die ersten Hefte davon nicht mehr gibt, können noch zwei Hefte mit jüdischen Themen erworben werden, um die private Sammlung an Judaica zu ergänzen. In Heft 8 berichtet Josef Motschmann über Salomon Sachs aus Altenkunstadt, der zum katholischen Glauben konvertierte. Als P. Roman war er Benediktiner in Metten. Er lebte von 1821 bis 1891. Über die Juden aus dem Oberen Maintal im Ersten Weltkrieg berichtet Motschmann in Heft 10.

Vom Main zum Jura: Zur jüdischen Geschichte
Aus der Zeitschrift "Vom Main zum Jura": Salomon (P. Roman) Sachs, 1821 in Altenkunstadt geboren. Foto: red

Hingewiesen sei auch auf die Themen zum Nationalsozialismus am Obermain und zum RAD-Lager Frauendorf in Heft 12., den Opfern der Euthanasie des Nationalsozialismus in Heft 19/20 und über den mit Zyankali und Champagner endenden Kunstraub der Nationalsozialisten in Banz und Staffelstein.

Die drei ersten Hefte sind zu je 4 Euro, die anderen zu je 7 Euro bei der Redaktion der Zeitschrift, Schillerstraße 15, 91330 Eggolsheim – josef.urban@yahoo.de zu beziehen, ebenfalls Auskünfte über weitere noch in geringer Zahl vorhandene Hefte. (red)

 

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