BURGKUNSTADT

Fortschritte beim Kanalbau in der Hainweiherer Straße

Fortschritte beim Kanalbau in der Hainweiherer Straße
Beim Ortstermin in der Hainweiherer Straße (v. li.): Stadtbaumeister Markus Pülz, Bürgermeisterin Christine Frieß und Diplom-Ingenieur Franz Fiegl vom Ingenieurbüro Miller. Foto: Roland Dietz

Fortschritte macht die Erneuerung der Kanäle sowie der Hausanschlüsse in der Hainweiherer Straße in Burgkunstadt. Ein Bild von den Fortschritten der Bauarbeiten machten sich Bürgermeisterin Christine Frieß, Stadtbaumeister Markus Pülz und Diplom-Ingenieur Franz Fiegl vom Ingenieurbüro Miller bei einem Ortstermin. Die Bauarbeiten werden bis in den Oktober hinein dauern.

Die Kanäle zwischen Berglein und Heckenweg werden nicht nur erneuert, sondern auch vergrößert, um den Abfluss zu verbessern. Stadtbaumeister Pülz freute sich über die Baufortschritte. Bisher wurden 700 Quadratmeter Asphaltfläche für den Rohrgraben abgetragen, 1700 Kubikmeter Erde für den Kanalgraben ausgebaggert und 1800 Kubikmeter für den Grabenverbau wieder eingebracht, wie Pülz berichtete. Neue 600 Millimeter starke Abwasserrohre werden auf einer Länge von 235 Metern verlegt und auf 100 Meter Länge die Hausanschlussleitungen. Außerdem werden sieben Kanalschächte eingebaut.

Bürgermeisterin Christine Frieß betonte die Notwendigkeit dieses Bauprojektes. Sie dankte allen Anwohnern für ihr Verständnis. Besonders denen, die einen größeren Umweg auf sich nehmen mussten, um zu ihren Wohnungen zu gelangen. Sie bat weiter um Geduld und Nachsicht. Außerdem lobte sie das Engagement der Baufirma Mühlherr und des Ingenieurbüro Miller für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Burgkunstadt. Die Kosten von rund 343 435 Euro und werden gefördert durch die RZWas 2018.

Schlagworte