BURGKUNSTADT

Finissage in der Produzentengalerie Burgkunstadt

Finissage in der Produzentengalerie Burgkunstadt
Maskenpflicht ist selbstverständlich, macht die Kommunikation aber etwas schwieriger. Hier bei der Vernissage Kunsthistoriker Dr. Matthias Liebel, Peter Schoppel, Cornelia Morsch und der Bamberger Adelbert Heil (v. li.). Foto: Mathias H. Walther

Zur Finissage ihrer Ausstellung „Die Siebzehnte“ lädt die Produzentengalerie Burgkunstadt am Sonntag, 28. November, ab 17 Uhr in die Kuni-Tremel-Straße 3 ein. Die Ausstellung selbst kann noch an diesem Samstag und am Sonntag jeweils von 14 bis17 Uhr bei freiem Eintritt besichtigt werden.

Gezeigt werden Zeichnungen der heute in Kulmbach lebenden und arbeitenden Coburgerin Cornelia Morsch und Arbeiten (Radierungen) des in Gundelsheim bei Bamberg arbeitenden Künstlers Peter Schoppel. Skulpturen von Sibylle Waldhausen (Berlin), Adelbert Heil (Bamberg) und Gerhard Nerowski (Königsberg in Bayern) ergänzen die gezeigten Werke. Zur Finissage am Sonntag haben die Künstlerinnen und Künstler ihre Anwesenheit angekündigt, um für Gespräche zur Verfügung zu stehen.

Sie genauso wie Besucherinnen und Besucher müssen die in Bayern geltenden 2G-Plus-Regeln einhalten. Das heißt, Zutritt erhalten nur Personen, die nachweisen können, „geimpft“ oder „genesen“ zu sein und zudem einen offiziellen Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) beziehungsweise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) vorweisen können. Selbsttests sind nicht ausreichend, das vorzulegende „Negativ-Ergebnis“ muss offiziell bestätigt sein. Zudem gilt natürlich die FFP2-Maskenpflicht.

Tests bieten neben verschiedenen Apotheken auch Testzentren – zum Beispiel in Burgkunstadt – an. Auskunft und weitere Informationen gibt es unter anderem auf der Homepage des Landratsamtes Lichtenfels (www.lkr-lif.de/Schnelltest) oder beim Bayerischen Gesundheitsministerium (www.stmgp.bayern.de.

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