ALTENKUNSTADT

Clowns und Artisten im Seniorenzentrum Altenkunstadt

Clowns und Artisten im Seniorenzentrum Altenkunstadt
Artisten und Akrobaten des Zirkus Kuni mit Direktorin Gabriele Händel (re.) präsentierten beim Faschingsnachmittag im Friedrich-Baur-Seniorenzentrum eine atemberaubende Show. Mit Applaus begrüßte das Narrenvolk das neue Prinzenpaar Heinrich I. und Ihre Lieblichkeit Kunigunda I. Foto: Bernd Kleinert

„Keiner soll sagen: Ach, die Alten, denn ihr habt euch ganz schön fit gehalten. Habt Temperament, seid voller Schwung, ihr seid nicht alt, bleibt ewig jung.“ Mit gereimten Worten eröffnete Einrichtungsleiterin Gabriele Händel den Faschingsnachmittag am Rosenmontag im Friedrich-Baur-Seniorenzentrum in Altenkunstadt.

Die Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes hatten sich ein tolles Programm ausgedacht, bei dem kein Auge trocken blieb. Der dreistündige Spaß bei Kaffee, Faschingskrapfen und Pizzabrötchen stand unter dem Motto „Willkommen im Zirkus Kuni“. Mit stürmischem Applaus begrüßte das Narrenvolk die bunt kostümierten Artisten sowie das neue Prinzenpaar. Seine Hoheit Heinrich I. und Ihre Lieblichkeit Kunigunda I. stimmten mit einem flotten Tänzchen auf das fröhliche Treiben ein.

Im Mittelpunkt der närrischen Fete stand eine Zirkusshow. Ergotherapeutin Karina Schmitt führte charmant durch das Programm. Die Heimbewohner und Gäste, die den dekorierten Speisesaal komplett füllten, bewunderten anmutige Seiltänzerinnen und Jongleurinnen, lachten über tollpatschige Clowns und verfolgten gebannt aufregende Raubtiernummern.

Sie fieberten mit einem Schlangenbeschwörer und schauten einem Zauberer auf die Finger. Mit stürmischem Beifall honorierte das Publikum die bravourösen Darbietungen. Alleinunterhalter Peter Herold aus Wunkendorf heizte dem Narrenvolk mit Stimmungsliedern, Schlagern und Oldies ein. Es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Die närrische Fete endete mit dem Sketch „Klothilde und der Pfarrer“. Er erzählte von einer frommen Frau, die vom Dorfgeistlichen wissen möchte, wie sie in den Himmel kommen könne.

Heimchefin Gabriele Händel im Kostüm einer Zirkusdirektorin dankte allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Den Dank des Heimbeirats übermittelte Ludwig Groß.

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