WEISMAIN

Neues Wartehäuschen in Weismain: Keiner muss im Regen stehen

Neues Wartehäuschen in Weismain: Keiner muss im Regen stehen
Über das neue Buswartehäuschen freuen sich die Schüler und (v. li.) Peter und Thomas Dechant, Azubi Nicolai Sünkel, Ausbildungsbetreuerin Conny Güther, Azubi Robin Reh, Ausbildungsleiter Gert Bauer, Schulweghelfer-Organisator Josef Linz, (v. re.) Schulweghelfer Manfred Fischer, G... Foto: Roland Dietz

Seiner offiziellen Bestimmung übergeben wurde das neue Buswartehäuschen in Weismain. Lange war es schon ein Wunsch der Schulkinder ein Wartehäuschen zu errichten, sagte Bürgermeister Udo Dauer. Zunächst war dies wegen der Ensembleansicht nicht möglich. Doch das zunehmende Verkehrsaufkommen sorgte dafür, dass die Idee nicht verworfen wurde.

2016 wurde mit den ersten Planungen begonnen, welche von Auszubildenden der Firma Dechant als Projektaufgabe von konzipiert wurden. Auch die untere Denkmalbehörde hatte dagegen keine Bedenken mehr. Errichtet wurde nun ein Wartehäuschen in moderner Bauweise. Den Jugendlichen zollte er für ihre Leistung Respekt. Der Dank des Bürgermeisters gebührte weiter Peter und Thomas Dechant für das Häuschen zur Sicherheit der Schulkinder welches unentgeltlich errichtet wurde. Die Kosten wären bei 45 000 Euro gelegen.

Die Stadt ist nun für die Pflege und die Begrünung zuständig. Dipl. Ingenieur Peter Dechant freute sich, das kleine Bauwerk an die Stadt übergeben zu können. Er dankte seinen Auszubildenden mit ihren Leitern Gerd Bauer und Conny Güther, welche das Vorhaben immer wieder angeschoben hätten. Auch Josef Linz von den Schulweghelfern und der Chef der Kreisverkehrswacht Alfons Hrubesch freuten sich über das Wartehäuschen.

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