ALTENKUNSTADT

Vorlesewettbewerb: Paul Bergmann liest am besten

Paul Bergmann (5. v. re.) gewann den Vorlesewettbewerb für die sechsten Klassen der Altenkunstadter Mittelschule. Rektor Manfred Heinbuch (re.) überreichte die Urkunde und einen Büchergutschein. Förderlehrerin Ulrike Knauer (3. v. li.) hatte den Wettbewerb organisiert. Foto: Bernd Kleinert

„Wer liest, gewinnt immer. Lesen bildet die Grundlage aller Bildung.“ Mit dieser Feststellung eröffnete Förderlehrerin Ulrike Knauer den Vorlesewettbewerb für die sechsten Klassen der Altenkunstadter Mittelschule. Die sechs Teilnehmer boten hervorragende Leistungen. Sieger wurde Paul Bergmann aus der 6aG.

Ulrike Knauer hatte zusammen mit den Klassenlehrern den Wettbewerb organisiert. Der Jury gehörten Elternbeiratsvorsitzende Ramona Herbst, Bufdi Luisa Kern und Ulrike Knauer an. In der Kategorie „Wahltext“ hatte sich Paul Bergmann für Tommy Krappweis? Roman „Der kleine, große Baggerfahrer“ entschieden. Leon Ratzl und Felix Reichenbach (beide 6aG) lasen aus Henriette Wichs „Das geheimnisvolle Spukhaus“. Kostproben aus Alan Sunderlands Jugendroman „Inspektor Oktavius und die Käse-Explosion“ gab Philipp Dammer aus der 6b. Dajana Hermann versuchte, mit einem Auszug aus Jeff Kinneys „Gregs Tagebuch – Gibt?s Probleme?“ zu punkten, während Lena Oppel (beide 6b) aus „Das Dschungelbuch“ nach Rudyard Kipling las. Im zweiten Teil mussten die Jugendlichen einen unvorbereiteten Text aus dem Roman „Apfelsinen für Mister Orange“ von Truus Matti lesen.

Dem Schulsieger Paul Bergmann überreichte Rektor Manfred Heinbuch eine Urkunde und einen Büchergutschein. Die übrigen Teilnehmer wurden mit kleinen Preisen belohnt.

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