Hier haben Sie die Gelegenheit, uns mitzuteilen, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Sei es Lob oder Tadel, Applaus oder Kritik, Ihre Meinung ist uns wichtig, damit wir Sie und Ihre Wünsche
weiterhin in vollem Umfang berücksichtigen können.
| Nr.: 16 | 10.03.2010 | 13:23 Uhr | |
| Betreff: | Bericht Hetzparolen unter der Brücke Obermain-Tagblatt 6.3.2010 | ||
| Name: | Holger Ullmann | ||
| Eintrag: | „Deutschland, Wohin ?“ Mit 2 großen Herzen und in noch größeren Buchstaben hat ein gewisser J. (der Name ist hier abgekürzt) offen seine Liebe auf einer Wand an der Straße bekannt: „Ich liebe Dich !“ Das rief die rechte Szene auf den Plan, denn J. gehört wohl zur ethnischen Gruppe der Zigeuner. Das Liebesbekenntnis wurde durchgestrichen, die Herzen, das Symbol der Liebe, mit dem stehenden Kreuz des Todes übersprüht und unterschrieben wurde das Ganze mit dem Hakenkreuz. Rund 20 plakative Unfassbarkeiten stehen an einer Autobahnunterführung. „Ein gutes halbes, dreiviertel Jahr“ ist das da für jeden zu lesen gewesen, wie mehrere Passanten einhellig sagen. Dann berichtet das Obermain-Tagblatt, die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und der Bürgermeister klagt, dass die Wand erst vor Kurzem gestrichen worden sei. Wie fühlt sich J., nachdem er Monate lang im öffentlichen Ansehen derart verletzt werden durfte und keiner den Mund aufgemacht hat? Wird auch wegen Beschädigung seines Lebens ermittelt? Werden aktiv gezielte Vorkehrungen getroffen, dass er vor zu befürchtenden Repressalien durch diese Gewaltbereiten geschützt wird – nun, da alles zu Tage getreten ist und jene typischer Weise auf Rache für den Pranger sinnen könnten? Wird ermittelt wegen Beschädigung der Würde einer ganzen ethnischen Menschen–Familie ? Wie fühlen Deutsche sich dabei? Fühlen sie von Herzen Scham oder gibt es auch welche, die denken: „Endlich schreibt mal einer das, was sich keiner mehr zu sagen traut!“ ??? Der Schaden des Ansehens der Deutschen und ihres Landes, das ist es, worum es geht - weniger der Schaden an einer Wand. Der Schaden dadurch, dass die einen dies denken und schreiben und andere wieder oder immer noch Monate lang wegschauen und schweigen. Hier wird massiv der wichtigste Grundwert menschlicher Existenz beschädigt – die Liebe, und zwar nicht nur in ihrer sexuellen Bedeutung. Wieder und wieder auf´s Neu einen Eimer Farbe zu nehmen und drüber zu pinseln, damit ist es wohl kaum getan. Das hieße „unter den Teppich damit und gut is“ – bis zum nächsten Mal. Dann müssten wir uns nicht wundern, wenn wir morgen in der Zeitung läsen: “Zigeuner in Oberfranken gelyncht.“ Der Öffentlichkeit sollte ganz klar und detailiert vor Augen geführt werden, wie krass und gravierend das Unrecht ist, das hier geschieht; das funktioniert nicht, in dem die konkreten Aussagen – wie oben auszugsweise widergegeben - nur mit den Begriffen „Hetztirade“, „Schmiererei“ und „rechtsradikal“ umschrieben und ummäntelt werden. Eine Angst, die Auswüchse des Hasses konkretissimo aufzuzeigen – womöglich noch mit dem Argument, Nachahmer könnten dadurch animiert werden – ist nur die Verdrängung des Vorhandenseins eines bestehenden Pulverfasses, eine weitere, subtilere Art des Wegguckens. Die Täter gehören mit der den Deutschen ja sonst so eigenen Gründlichkeit ermittelt und zur Rechenschaft gezogen – zweckdienliche Tathinweise dazu sind ja zur Fülle vorhanden. Ein konsequentes Vorgehen hindert ja auch nicht daran, bei wirklich erkennbarem Einsehen in begangenes Unrecht, jugendliche moralische Ankerlosigkeit mildernd zu berücksichtigen. Da schließen sich sogleich die Fragen an, ob die Ursache ethischer Rückgratlosigkeit in jungen Menschen aus diesen selbst heraus geboren ist oder eventuell andere Quellen hat. Und wenn Letzteres der Fall ist, welche dann diese Ursachen sind? Die gängige Antwort „es gibt halt rechtsradikale Gruppierungen mit schlechtem Einfluss“ kommt nicht an die Wurzel heran. Die Antwort auf die Frage, warum der Boden so beschaffen ist, dass die Saat jener immer wieder darin aufgeht, tut´s schon eher. Welche Botschaft können Jugendliche denn solchen Tatsachen entnehmen, dass es beispielsweise für Schwerreiche nur ein Rechenkalkül ist, die Allgemeinheit in Milliardenhöhe zu betrügen, junge Menschen gleichzeitig aber weniger und weniger eine Chance in Ausbildung und Beruf haben, dass ihre arbeitslosen Väter und sie selbst von einem Staatsmann in aller Öffentlichkeit als die Tabak- und Alkoholbranche fördernde Faktoren bezeichnet werden, während jener ein Gehalt in einer Höhe bezieht, dass die Vorstellung dieser Jugendlichen nicht nur übersteigt, sondern interessanter Weise auch noch den Namen „Diät“ trägt, dass die Sozialhilfe, die ihre arbeitslosen Eltern erhalten, immer noch den Namen eines Menschen trägt, der einen 2-stelligen Millionenbetrag veruntreut hat, ohne in erkennbar angemessener Weise dafür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein, dass von Seiten der Regierung mehr und mehr der privatwirtschaftlichen Lobby das Regierungsruder mit den entsprechenden volkswirtschaftlichen Folgen in die Hand gegeben wird, während die Jugend im Lande immer mehr verarmt, dass sich jene, die als „Stellvertreter Gottes“ behaupten, Ethik und Moral hoch zu halten, Jahrzehnte lang an Minderjährigen, an Jugendlichen vergriffen haben. |
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| Ort: | Ebensfeld | ||
| Nr.: 15 | 02.02.2010 | 00:10 Uhr | |
| Betreff: | Schienenersatzverkehr(SEV)...wegen Störungen im Betriebsablauf... | ||
| Name: | Michael U.K: Pülz | ||
| Eintrag: | Schienenersatzverkehr(SEV)...wegen Störungen im Betriebsab-lauf... Diesen Satz hört man von der Bahn meistens dann, wenn es sich um Verspätungen handelt. Jeder hat Verständnis dafür, dass bei Fremdeinwirkung (Wetter, Autos und Personen auf den Gleisen etc.)der Fahrplan nicht eingehalten werden kann. Es mag ärgerlich für den einzelnen sein, aber leider nicht vermeidbar. Was sich z.Zt. auf der Strecke Kronach-Lichtenfels abspielt, versetzt den ortsansässigen Fahrgast wieder mal in unbändiges Staunen. Anscheinend genügt es der Bahn nicht, tagtäglich (mehr oder minder unfreiwillig) in die Schlagzeilen zu geraten; nein, sie sorgt jetzt schon selbst für interne Störungen, die allerdings der Bahnkunde auszubaden hat. Und das gestaltet sich folgendermaßen: wegen notwendiger Überleitungarbeiten auf der Strecke Kronach-Lichtenfels besteht Schienenersatzverkehr(SEV), d.h. für diverse Regionalbahnen verkehren Busse. Am Bahnhof Redwitz hängt dafür extra ein SEV-Zeitplan aus. Dazu noch ein farbiger Lageplan, der als Haltestelle für den SEV Ecke Flurstr./Bahnhofstr. angibt. Wer dort wartet, wartet vergeblich. Denn wem gewahr wird, dass die ausgewiesene Haltestelle von den SEV-Bussen nicht angefahren wird, der schafft es meist nicht mehr zur eigentlichen Haltestelle am Marktplatz in Redwitz, welcher ja nur ca. einen Kilometer vom Bahnhof entfernt liegt. Diese Haltestelle wird allerdings nur im Zeitplan angegeben!!! Oder existiert zwischen beiden Haltestellen ein geheimer Shuttle-Service, von dem niemand was weiß? Könnte es vielleicht sein, dass die "DB-Zeitplan" und die "DB-Lageplan" ein Kommunikationsproblem haben? Dienlich ist das Ganze sicherlich nicht, den ÖPNV der Bevölkerung im ländlichen Raum schmackhaft zu machen. Kevin Welsch und Michael U.K.Pülz, Redwitz |
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| Ort: | Redwitz | ||
| Nr.: 14 | 30.11.2009 | 20:29 Uhr | |
| Betreff: | Die Welt wird sich radikal verändern | ||
| Name: | Jörg Herrmann | ||
| Eintrag: | Die Weltwirtschaftskrise hat aufgezeigt, was so langsam aber sicher immer mehr Menschen bewusst wird: Die Strategie des permanenten Wachstums ist irgendwann am Ende. Diese Krise werden wir noch meistern, die nächste vermutlich nicht mehr. Das Problem ist, dass unser ganzes Wirtschaftssystem auf Wachstum und Gewinnsteigerung aufbaut. Dies ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir werden zukünftig neue Gesellschaftssysteme benötigen, in der wir nachhaltig wirtschaften und die Versorgungssicherheit von zukünftigen Generationen sicherstellen müssen. Die Frage ist nur: Werden wir es rechtzeitig erkennen? |
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| Ort: | Burgkunstadt | ||
| Nr.: 13 | 11.11.2009 | 04:19 Uhr | |
| Betreff: | Behelfsbrücke | ||
| Name: | Kuno O. | ||
| Eintrag: | Genau einen Tag zu früh, denn der Faschingsanfang ist doch immer erst am 11.11, kam die Nachricht, dass nun doch eine Behelfsbrücke über die Bahn gebaut werden soll. Siebzigtausend Euro steht da zu lesen. Schön wäre es gewesen, wenn die Brücke schon vor dem Abriss gebaut worden wäre. Die erste Hälfte der Bauzeit ist fast vorbei, laut Plan bleiben noch etwa 7 Monate bis zur Fertigstellung, also monatlich zehntausend Euro. Mein Angebot: Verzichtet auf die Brücke, ich bin bereit, für monatlich nur 6000 Euro und andere vielleicht für dieses Geld auch einen Fahrdienst zu unterhalten. Für dieses Geld kann ich dann auch noch jeden in Unter- und Oberwallenstadt bis vor die Haustür fahren. Die somit einzusparenden rund 30000 Euro stehen der Stadt für andere Dinge zur Verfügung, möglicherweise auch für ein Seminar mit dem Titel: Wie sind städtische Aufgaben preisgünstig und doch bürgerfreundlich zu lösen? Kuno O. |
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| Ort: | Lichtenfels | ||
| Nr.: 12 | 08.10.2009 | 09:31 Uhr | |
| Betreff: | U 20 Fußball-WM | ||
| Name: | Herbert Kraus | ||
| Eintrag: | In den letzten Wochen war ständig in den Medien zu lesen und zu hören,daß die Bundesligavereine 27 unserer besten Junioren-Nationalspieler für die WM in Ägypten nicht freige- stellt haben.Rechtlich mag das in Ordnung sein,wenn die Vereine sagen:Wir bezahlen die Spieler und wenn wir sie nicht abstellen müssen,dann bleiben sie hier.Moralisch ist es aber einer der weltgrößten Fußballnationen,wie Deutsch-land unwürdig.Während andere Nationen das beste aufbieten, was sie haben,wird bei uns jungen Spielern die,vielleicht, einmalige Chance genommen an einer WM teilzunehmen.Denn wie viele schaffen denn schon den Sprung in die A-Nationalelf? Statt der Teilnahme an der WM werden sie zumeist daheim auf die Ersatzbank gesetzt,um sich ein Bundesligaspiel anzu- sehen.Um so erfreulicher ist es,daß mit Borussia Dortmund wenigstens ein Bundesligaclub Charakter gezeigt hat und seinen Spieler Sven Bender in der 2wöchigen Länderspielpause für Trainer Horst Hrubesch zur Verfügung stellt,während sie bei anderen Clubs trainieren,oder ein Freundschaftsspiel machen dürfen.Um so mehr freut es mich,daß die sogenannte "B-Elf" gestern das Viertelfinale erreicht hat.Ob sich die Vereine damit einen Gefallen getan haben bezweifle ich,denn es wären sicher hochmotivierte Junioren aus Ägypten heimge- kommen.Der Frust muß doch groß sein,wenn sich die National- mannschaftskameraden jubelnd in den Armen liegen,während man daheim Trainingseinheiten absolvieren darf.In diesem Sinne: Viel Glück am Samstag gegen Brasilien !!! |
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| Ort: | Altenkunstadt | ||
| Nr.: 11 | 17.08.2009 | 16:30 Uhr | |
| Betreff: | Zum Bericht „AC Lichtenfels muss wohl 38000 Euro nachzahlen“ | ||
| Name: | Andreas Kerner | ||
| Eintrag: | Die mit o. Bericht publizierten Verlautbarungen erinnern an eine sehr bekannt biblische Szenerie: da gab es einst die Hosianna-Rufe und dann die Forderung „kreuziget ihn“. Lässt man die Dienstzeit des bisherigen ersten Vorsitzenden des AC Revue passieren, dann ist für den ersten Teil die vielfältige und wiederholte Würdigung des Engagements und der vorsätzlich guten Absichten des Vorsitzenden zum Wohl des Vereins - auch seitens der Presse - festgeschrieben. Der heutige Umgang und die Verurteilung des bisherigen ersten Vorsitzenden werfen verschiedene Fragen auf: je nach Art und Weise und Stil des Vorgehens geht man das Risiko ein, Identifikation und Authentizität zu vermitteln und - ungeachtet von Schuldfragen - das Ansehen des renommierten Vereins zu belasten. Oder einfacher ausgedrückt: wäre es denn nicht möglich, Probleme stilvoll gemeinsam zu lösen? Eine weitere Frage beschäftigt mich im Besonderen: in welche Gefahr begebe ich mich, wenn ich mich für einen Verein o.a. engagiere, das Wohl des Vereins im Fokus habe und aus dieser Perspektive Entscheidung treffe und dabei Fehler mache? Bisher hat für mich gegolten: irren (und Fehler machen) ist menschlich. Behebung und Lösung sollten in einem Klima vonstatten gehen, für das alle Beteiligten zuständig sind - oder? | ||
| Ort: | Lichtenfels | ||
| Nr.: 10 | 03.07.2009 | 22:57 Uhr | |
| Betreff: | Gift auf dem Kartoffelacker? | ||
| Name: | Wolfgang Dambeck | ||
| Eintrag: | Auf dem Kartoffelfeld gegenüber dem Horb-Hof warnen kindlich gestaltete Schilder vor dort ausgebrachtem Gift! Ich war der Meinung, dass Mittel vor denen derart massiv gewarnt werden muß gar nicht mehr eingesetzt werden? Oder sollen hier nur Kartoffeldiebe abgeschreckt werden? |
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| Ort: | Lichtenfels | ||
| Nr.: 9 | 23.05.2009 | 22:53 Uhr | |
| Betreff: | Fahrradmitnahme in ofr. Zügen. | ||
| Name: | Hans Ehm | ||
| Eintrag: | Es gibt doch tatsächlich Zugschaffner, die trotz Vorzeigens der Egronetbrochüre, in der klar zu entnehmen ist, dass im ganzen Egronetgebiet die Fahrradmitnahme kostenlos ist, hartnäckig auf ein Fahrradtagesticket für Bayern (4,50) bestehen! Ich rate jedem Fahrgast sich nicht darauf einzulassen, sondern die Seite 3 des OT vom 23.05.09 vorzulegen! Leutner sei Dank! | ||
| Ort: | Altenkunstadt | ||
| Nr.: 8 | 18.05.2009 | 21:26 Uhr | |
| Betreff: | ICE-Trasse | ||
| Name: | Gabi Freitag | ||
| Eintrag: | In regelmässigen Abständen werden wir in den Leserbriefen des Herrn Göckel darüber informiert wie unsinnig und gefährlich die neue ICE-Trasse ist bzw. sein wird. Sein im Laufe der Jahre sicherlich vorhandenes fundiertes Fachwissen möchte ich auch in keinster Weise anzuweifeln; nur nach ca. 2 Drittel des letzten Leserbriefes wird klar, dass auch hier nur noch das "Floriansprinzip" angewandt werden soll, und dafür mal wieder das liebe Geld vorgeschoben wird. "Baut mal die von uns vorgestellte ach so tolle Alternative, da haben wir im Itzgrund nämlich weiterhin unsere Ruhe". Das ist meiner Meinung nach der Tenor der ganzen Geschichte. Auf der Alternativtrasse wird mal kurz bei Seubelsdorf ein kleines Überführungsbauwerk erstellt, dann verbreitern wir problemlos die eingleisige Trasse durch das Stadtgebiet auf 2, ändern dabei die Kleinigkeiten von Kurvenradien und untertunneln dann ganz Schney. Die ganzen Pendler die jetzt in Lichtenfels, Schney, Ebersdorf usw. einsteigen um nach Coburg zu fahren können sich dann darauf einstellen mit dem Auto zu fahren, weil dann auf dieser Trasse sicher kein "Regionalbähnle" mehr fährt, dass an jeder Milckanne anhält. Und zum Abschluß der ganzen Geschichte sparen wir nun nicht mehr nur 500 Millionen sondern sogar mehrere Milliarden ein. | ||
| Nr.: 7 | 30.04.2009 | 03:22 Uhr | |
| Betreff: | Danke | ||
| Name: | Uschi Holbrook | ||
| Eintrag: | Ich finde Eure Zeitung gut. Ich lese Sie jeden Tag. Gruesse aus der USA |
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| Ort: | HighPoint Northcarolina USA | ||
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