Hier haben Sie die Gelegenheit, uns mitzuteilen, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Sei es Lob oder Tadel, Applaus oder Kritik, Ihre Meinung ist uns wichtig, damit wir Sie und Ihre Wünsche
weiterhin in vollem Umfang berücksichtigen können.
| Nr.: 21 | 11.08.2010 | 16:36 Uhr | |
| Betreff: | beleuchtete autobahnbrücke | ||
| Name: | anne riemschneider | ||
| Eintrag: | wie wäre es denn mit einem beleuchteten bahnhofsklo??? wäre notwendiger als eine beleuchtete brücke, ist etwas, was die welt bestimmt nicht braucht. ein bahnhofsklo schon, jedenfalls die lichtenfelser und ihre korbstadtbesucher und durchreisenden.vielleicht sollte es hierüber auch einen volksentscheid geben, wie so zu manchen hirnrissigen sachen .es könnten ja auch diejenigen, die dieses sinnlosobjekt haben wollen aus ihrer eigenen tasche sponsern. leute, laßt dieses vorhaben bloß nicht über die stadtgrenze , sonst heißt lichtenfels irgendwann schilda. | ||
| Nr.: 20 | 08.07.2010 | 14:16 Uhr | |
| Betreff: | Gesundheitsreform | ||
| Name: | Gerhard Hofmeister | ||
| Eintrag: | „Was hier als ,Gesundheitsreform” verkauft wird, ist nichts anderes als ein neues Schwarz-Gelbes Ei, welches schon durch die Schale stinkt und wenn jetzt ,Zusatzbeitrag' statt ,Kopfpauschale' steht, dann ist das gemeiner Etikettenschwindel, allein zum Zweck der Abzocke. Dazu am meisten bewegend ist, das in monatelangem Koalitionsstreit, sogar mit gegenseitigen Beschimpfungen der ,Koalitionspartner”, einer besonders standhaft erschien, nämlich Horst Seehofer. Er versicherte mehrfach, dass es mit ihm und seiner CSU keine Kopfpauschale geben werden. Nun haben wird sie, zwar in leicht verhüllter Form, doch dafür mit der Option der unbegrenzten Steigerung der Zusatzbeiträge. Was Herr Seehofer sollen die Millionen Versicherten Ihnen noch glauben? Mit Ihrer Unterschrift unter dieses Machwerk haben Sie die Betroffenen tief enttäuscht, und Ihrerer Partei sicher keinen Gefallen getan! Die Wirtschaft weint um den geringen Beitrag, den sie zu den Pflichtversicherungsbeiträgen leisten soll, kein Wort dazu, welche Beiträge die Pharmaindustrie leisten soll, die mit irrsinnigen Medikamentenpreisen Milliardenprofite einfährt. Was tun die Versicherungen selbst? Sie bejammern das sie von Krankenhäusern und Ärzten um Millionen betrogen werden, was leisten Apotheken und weshalb zieht man nicht in Betracht, z. B. die Mehrwertsteuer auf Medikamente von jetzt 19 Prozent auf 7 Prozent zu senken? Es ist eine Schande, wie dieser Koalition mit dem Volk umgeht und ihr Treiben versteckt, wie gegenwärtig hinter den Erfolgen unserer Fußballnationalmannschaft." |
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| Ort: | Bad Staffelstein | ||
| Nr.: 19 | 25.06.2010 | 15:43 Uhr | |
| Betreff: | Alkohol, die unterschätzte Droge | ||
| Name: | Andreas Scherer | ||
| Eintrag: | Auf der heutigen Titelseite des "Obermain Tagblattes" wird die Problematik des übermäßigen Alkoholgenusses in Deutschland im allgemeinen und in Oberfranken im besonderen thematisiert. In seinem diesbezüglichen "Standpunkt" fragt sich Stefan Schreibelmayer: "Was aber tun?" und bietet neben einem Alkoholverbot den Ausweg einer Verteuerung, so "dass ihn sich kaum noch einer leisten kann". Passend zu letzterem Ansatz finden sich in den jüngsten "Polizeiberichten" beziehungsweise unter der Rubrik "Kurz & bündig" mehrere Fälle von Alkoholdiebstählen in unserer Gegend (25.6.: Bier gekauft und Schnaps geklaut; 24.6.: Wein in Lichtenfels, Bier in Coburg). Trotz des durch eine Verteuerung von alkoholischen Getränken zu erwartenden Anstieges der einschlägigen Kriminaldelikte, sollte man den heutigen Artikel auf Seite 3 zum diesjährigen Preis der "Maß Festbier" beim Lichtenfelser Schützen- und Volksfest in zweierlei Hinsicht positiv interpretieren: Zum einen scheinen sich die Lichtenfelser Scharfschützen durch eine Preiserhöhung von knapp fünf Prozent, die deutlich über der aktuellen Inflationsrate liegt, um eine Zügelung des Biergenusses zu bemühen, während andererseits "die Preise für die alkoholfreien Getränke [...] im Vergleich zum Vorjahr nicht erhöht werden mussten". Sehr löblich. Prosit. |
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| Ort: | Lichtenfels | ||
| Nr.: 18 | 21.06.2010 | 12:49 Uhr | |
| Betreff: | Die Glaubwürdigkeit der Kirche | ||
| Name: | Elke Schmittlutz | ||
| Eintrag: | Am 21.4.2010 konnte man in einer Bamberger Zeitung lesen wie intensiv (mit Millionen von Euro) sich das Erzbistum Bamberg mit der Umwelt, mit dem Erhalt der Schöpfung auseinandersetzt. Zusehen u.a. Erzbischof Schick mit einer sog. Klimawaage. Einen Tag später ein Bericht über Baumaschinen, welche lt. der Deutschen Umwelthilfe, zu einem Viertel der Feinstaubbelastung bei tragen und die Gesundheit von uns Menschen gefährden. In seinen Ausführungen über das Glaubensbekenntniss schreibt Erzbischof Dr. Schick u.a.: „Die Schöpfung darf nicht zerstört oder ausgebeutet, sondern muss bewahrt werden. Diese Konsequenz ist logisch und richtig. Sie wird heute besonders deutlich gezogen, weil die Umweltproblematik erst in unserer Zeit richtig erkannt wird. Wer sich zum Schöpfer des Himmels und der Erde bekennt, muss sich für den Umweltschutz einsetzen und alles tun, damit die gute Schöpfung Gottes für die zukünftigen Generationen erhalten bleibt… „ Wie belastbar und glaubwürdig sind derartige Bemühungen/Ausführungen unserer kirchlichen Würdenträger? Vielen Lesern vielleicht unbekannt, seit Jahren der Betrieb eines „Spaß-Baggerparks“ in Rattelsdorf (unweit der Wohnbebauung) auf kirchlicher Pachtfläche mit Altgeräten. Unseren höchsten Würdenträgern im Bistum Bamberg ist von Anfang an bekannt, dass einstmals fruchtbares Ackerland tiefgreifenden Eingriffen zum „Spaß“ ausgesetzt wird. Es ist Ihnen auch bekannt, das diese Fläche nur schwerlich und mit hohem finanziellem Aufwand rekultiviert werden kann. Bauschutt, Asphaltabfälle, Vertropfungen von Öl und Benzin (u.a. Betankung auf freier Fläche) haben sicherlich Ihre Spuren hinterlassen. Nicht unterzubewerten, die Emissionen (Feinstaub, Co², Lärm) welchen die An/Bewohner ausgesetzt sind. Unsere kirchlichen Würdenträger schweigen zu all dem. Sie schwiegen auch als Grabsteine und Kreuze zur Belustigung ausgestellt wurden. Zitat aus der Nutzungsuntersagung des LA Bamberg: „…. Die Zurschaustellung alter Grabsteine mit Inschriften Verstorbener und religiösen Bildern zur kommerziellen Belustigung in einer Art „Grusel-Labyrinth" ist pietätlos. Auch in einer zunehmend säkularen und liberalen Gesellschaft verletzt dies das religiöse und moralische Empfinden großer Teile der Bevölkerung. Möglicherweise sind auch nachwirkende Persönlichkeitsrechte verletzt….. „ Sie schweigen auch zum Verfall des heiligen Sonn/Feiertages, denn auf diesem kirchlichen Grund darf auch Sonntags zum Spaß gebaggert werden. Jetzt, nach Jahren des Schweigens, scheint man sich der Verantwortung entziehen zu wollen und beabsichtigt das kirchliche Grundstück zu verkaufen. Ja, so einfach ist die Interpretation des Erhalts der Schöpfung „in Gottes Namen“, da bleibt mir das „Amen“ im Halse stecken. Elke Schmittlutz |
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| Ort: | Rattelsdorf | ||
| Nr.: 17 | 25.05.2010 | 15:00 Uhr | |
| Betreff: | Thema Datenschutz: Google Street View (Obermain-Tagblatt vom 17. Mai) | ||
| Name: | Isabel Bramann | ||
| Eintrag: | Seit einem Jahr fotografiert Google Street View jeden Bürgersteig, jedes Auto, jeden Passanten und Häuser bis zum Kellerschacht, um sie international zugänglich zu machen. Dabei tut die kalifornische Firma so, als hätte sie es nicht gewusst, woher massenweise Daten in ihre Rechner fließen. Wenn man die ganze Welt digitalisiert, kommt schon sowas mal vor, sagen die Leute von Google jetzt, sorry! Die datensammelnden Netzgiganten haben offenbar den Freiraum, tun zu können, was sie wollen. Es wird höchste Zeit, daß hier die Politik Einhalt gebietet und das verfassungsrechtlich verankerte Persönlichkeits- und Eigentumsrecht eines jeden einzelnen von uns schützt. Da dies zur Zeit nur halbherzig geschieht, muß jeder Betroffene selbst Widerspruch gegen die Veröffentlichung beispielsweise seiner Immobilie erheben und sich um seine Belange kümmern. Bei kleinsten Verstößen sind unsere Datenschützer zu Recht auf dem Plan und prangern diese Vorgehensweisen an; Internetgiganten wie Google aus Kalifornien haben offenbar Narrenfreiheit und mindestens so viel Wissen über uns wie das Finanzamt. Unser liberaler, demokratischer Rechtsstaat muß in der Lage sein, das Recht auch gegenüber global agierenden Datenriesen wie Google oder Facebook durchzusetzen. Denn: Der Verzicht auf Regeln dient nur den Mächtigen, nicht der Freiheit! |
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| Ort: | Wiesen | ||
| Nr.: 16 | 10.03.2010 | 13:23 Uhr | |
| Betreff: | Bericht Hetzparolen unter der Brücke Obermain-Tagblatt 6.3.2010 | ||
| Name: | Holger Ullmann | ||
| Eintrag: | „Deutschland, Wohin ?“ Mit 2 großen Herzen und in noch größeren Buchstaben hat ein gewisser J. (der Name ist hier abgekürzt) offen seine Liebe auf einer Wand an der Straße bekannt: „Ich liebe Dich !“ Das rief die rechte Szene auf den Plan, denn J. gehört wohl zur ethnischen Gruppe der Zigeuner. Das Liebesbekenntnis wurde durchgestrichen, die Herzen, das Symbol der Liebe, mit dem stehenden Kreuz des Todes übersprüht und unterschrieben wurde das Ganze mit dem Hakenkreuz. Rund 20 plakative Unfassbarkeiten stehen an einer Autobahnunterführung. „Ein gutes halbes, dreiviertel Jahr“ ist das da für jeden zu lesen gewesen, wie mehrere Passanten einhellig sagen. Dann berichtet das Obermain-Tagblatt, die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und der Bürgermeister klagt, dass die Wand erst vor Kurzem gestrichen worden sei. Wie fühlt sich J., nachdem er Monate lang im öffentlichen Ansehen derart verletzt werden durfte und keiner den Mund aufgemacht hat? Wird auch wegen Beschädigung seines Lebens ermittelt? Werden aktiv gezielte Vorkehrungen getroffen, dass er vor zu befürchtenden Repressalien durch diese Gewaltbereiten geschützt wird – nun, da alles zu Tage getreten ist und jene typischer Weise auf Rache für den Pranger sinnen könnten? Wird ermittelt wegen Beschädigung der Würde einer ganzen ethnischen Menschen–Familie ? Wie fühlen Deutsche sich dabei? Fühlen sie von Herzen Scham oder gibt es auch welche, die denken: „Endlich schreibt mal einer das, was sich keiner mehr zu sagen traut!“ ??? Der Schaden des Ansehens der Deutschen und ihres Landes, das ist es, worum es geht - weniger der Schaden an einer Wand. Der Schaden dadurch, dass die einen dies denken und schreiben und andere wieder oder immer noch Monate lang wegschauen und schweigen. Hier wird massiv der wichtigste Grundwert menschlicher Existenz beschädigt – die Liebe, und zwar nicht nur in ihrer sexuellen Bedeutung. Wieder und wieder auf´s Neu einen Eimer Farbe zu nehmen und drüber zu pinseln, damit ist es wohl kaum getan. Das hieße „unter den Teppich damit und gut is“ – bis zum nächsten Mal. Dann müssten wir uns nicht wundern, wenn wir morgen in der Zeitung läsen: “Zigeuner in Oberfranken gelyncht.“ Der Öffentlichkeit sollte ganz klar und detailiert vor Augen geführt werden, wie krass und gravierend das Unrecht ist, das hier geschieht; das funktioniert nicht, in dem die konkreten Aussagen – wie oben auszugsweise widergegeben - nur mit den Begriffen „Hetztirade“, „Schmiererei“ und „rechtsradikal“ umschrieben und ummäntelt werden. Eine Angst, die Auswüchse des Hasses konkretissimo aufzuzeigen – womöglich noch mit dem Argument, Nachahmer könnten dadurch animiert werden – ist nur die Verdrängung des Vorhandenseins eines bestehenden Pulverfasses, eine weitere, subtilere Art des Wegguckens. Die Täter gehören mit der den Deutschen ja sonst so eigenen Gründlichkeit ermittelt und zur Rechenschaft gezogen – zweckdienliche Tathinweise dazu sind ja zur Fülle vorhanden. Ein konsequentes Vorgehen hindert ja auch nicht daran, bei wirklich erkennbarem Einsehen in begangenes Unrecht, jugendliche moralische Ankerlosigkeit mildernd zu berücksichtigen. Da schließen sich sogleich die Fragen an, ob die Ursache ethischer Rückgratlosigkeit in jungen Menschen aus diesen selbst heraus geboren ist oder eventuell andere Quellen hat. Und wenn Letzteres der Fall ist, welche dann diese Ursachen sind? Die gängige Antwort „es gibt halt rechtsradikale Gruppierungen mit schlechtem Einfluss“ kommt nicht an die Wurzel heran. Die Antwort auf die Frage, warum der Boden so beschaffen ist, dass die Saat jener immer wieder darin aufgeht, tut´s schon eher. Welche Botschaft können Jugendliche denn solchen Tatsachen entnehmen, dass es beispielsweise für Schwerreiche nur ein Rechenkalkül ist, die Allgemeinheit in Milliardenhöhe zu betrügen, junge Menschen gleichzeitig aber weniger und weniger eine Chance in Ausbildung und Beruf haben, dass ihre arbeitslosen Väter und sie selbst von einem Staatsmann in aller Öffentlichkeit als die Tabak- und Alkoholbranche fördernde Faktoren bezeichnet werden, während jener ein Gehalt in einer Höhe bezieht, dass die Vorstellung dieser Jugendlichen nicht nur übersteigt, sondern interessanter Weise auch noch den Namen „Diät“ trägt, dass die Sozialhilfe, die ihre arbeitslosen Eltern erhalten, immer noch den Namen eines Menschen trägt, der einen 2-stelligen Millionenbetrag veruntreut hat, ohne in erkennbar angemessener Weise dafür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein, dass von Seiten der Regierung mehr und mehr der privatwirtschaftlichen Lobby das Regierungsruder mit den entsprechenden volkswirtschaftlichen Folgen in die Hand gegeben wird, während die Jugend im Lande immer mehr verarmt, dass sich jene, die als „Stellvertreter Gottes“ behaupten, Ethik und Moral hoch zu halten, Jahrzehnte lang an Minderjährigen, an Jugendlichen vergriffen haben. |
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| Ort: | Ebensfeld | ||
| Nr.: 15 | 02.02.2010 | 00:10 Uhr | |
| Betreff: | Schienenersatzverkehr(SEV)...wegen Störungen im Betriebsablauf... | ||
| Name: | Michael U.K: Pülz | ||
| Eintrag: | Schienenersatzverkehr(SEV)...wegen Störungen im Betriebsab-lauf... Diesen Satz hört man von der Bahn meistens dann, wenn es sich um Verspätungen handelt. Jeder hat Verständnis dafür, dass bei Fremdeinwirkung (Wetter, Autos und Personen auf den Gleisen etc.)der Fahrplan nicht eingehalten werden kann. Es mag ärgerlich für den einzelnen sein, aber leider nicht vermeidbar. Was sich z.Zt. auf der Strecke Kronach-Lichtenfels abspielt, versetzt den ortsansässigen Fahrgast wieder mal in unbändiges Staunen. Anscheinend genügt es der Bahn nicht, tagtäglich (mehr oder minder unfreiwillig) in die Schlagzeilen zu geraten; nein, sie sorgt jetzt schon selbst für interne Störungen, die allerdings der Bahnkunde auszubaden hat. Und das gestaltet sich folgendermaßen: wegen notwendiger Überleitungarbeiten auf der Strecke Kronach-Lichtenfels besteht Schienenersatzverkehr(SEV), d.h. für diverse Regionalbahnen verkehren Busse. Am Bahnhof Redwitz hängt dafür extra ein SEV-Zeitplan aus. Dazu noch ein farbiger Lageplan, der als Haltestelle für den SEV Ecke Flurstr./Bahnhofstr. angibt. Wer dort wartet, wartet vergeblich. Denn wem gewahr wird, dass die ausgewiesene Haltestelle von den SEV-Bussen nicht angefahren wird, der schafft es meist nicht mehr zur eigentlichen Haltestelle am Marktplatz in Redwitz, welcher ja nur ca. einen Kilometer vom Bahnhof entfernt liegt. Diese Haltestelle wird allerdings nur im Zeitplan angegeben!!! Oder existiert zwischen beiden Haltestellen ein geheimer Shuttle-Service, von dem niemand was weiß? Könnte es vielleicht sein, dass die "DB-Zeitplan" und die "DB-Lageplan" ein Kommunikationsproblem haben? Dienlich ist das Ganze sicherlich nicht, den ÖPNV der Bevölkerung im ländlichen Raum schmackhaft zu machen. Kevin Welsch und Michael U.K.Pülz, Redwitz |
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| Ort: | Redwitz | ||
| Nr.: 14 | 30.11.2009 | 20:29 Uhr | |
| Betreff: | Die Welt wird sich radikal verändern | ||
| Name: | Jörg Herrmann | ||
| Eintrag: | Die Weltwirtschaftskrise hat aufgezeigt, was so langsam aber sicher immer mehr Menschen bewusst wird: Die Strategie des permanenten Wachstums ist irgendwann am Ende. Diese Krise werden wir noch meistern, die nächste vermutlich nicht mehr. Das Problem ist, dass unser ganzes Wirtschaftssystem auf Wachstum und Gewinnsteigerung aufbaut. Dies ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Wir werden zukünftig neue Gesellschaftssysteme benötigen, in der wir nachhaltig wirtschaften und die Versorgungssicherheit von zukünftigen Generationen sicherstellen müssen. Die Frage ist nur: Werden wir es rechtzeitig erkennen? |
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| Ort: | Burgkunstadt | ||
| Nr.: 13 | 11.11.2009 | 04:19 Uhr | |
| Betreff: | Behelfsbrücke | ||
| Name: | Kuno O. | ||
| Eintrag: | Genau einen Tag zu früh, denn der Faschingsanfang ist doch immer erst am 11.11, kam die Nachricht, dass nun doch eine Behelfsbrücke über die Bahn gebaut werden soll. Siebzigtausend Euro steht da zu lesen. Schön wäre es gewesen, wenn die Brücke schon vor dem Abriss gebaut worden wäre. Die erste Hälfte der Bauzeit ist fast vorbei, laut Plan bleiben noch etwa 7 Monate bis zur Fertigstellung, also monatlich zehntausend Euro. Mein Angebot: Verzichtet auf die Brücke, ich bin bereit, für monatlich nur 6000 Euro und andere vielleicht für dieses Geld auch einen Fahrdienst zu unterhalten. Für dieses Geld kann ich dann auch noch jeden in Unter- und Oberwallenstadt bis vor die Haustür fahren. Die somit einzusparenden rund 30000 Euro stehen der Stadt für andere Dinge zur Verfügung, möglicherweise auch für ein Seminar mit dem Titel: Wie sind städtische Aufgaben preisgünstig und doch bürgerfreundlich zu lösen? Kuno O. |
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| Ort: | Lichtenfels | ||
| Nr.: 12 | 08.10.2009 | 09:31 Uhr | |
| Betreff: | U 20 Fußball-WM | ||
| Name: | Herbert Kraus | ||
| Eintrag: | In den letzten Wochen war ständig in den Medien zu lesen und zu hören,daß die Bundesligavereine 27 unserer besten Junioren-Nationalspieler für die WM in Ägypten nicht freige- stellt haben.Rechtlich mag das in Ordnung sein,wenn die Vereine sagen:Wir bezahlen die Spieler und wenn wir sie nicht abstellen müssen,dann bleiben sie hier.Moralisch ist es aber einer der weltgrößten Fußballnationen,wie Deutsch-land unwürdig.Während andere Nationen das beste aufbieten, was sie haben,wird bei uns jungen Spielern die,vielleicht, einmalige Chance genommen an einer WM teilzunehmen.Denn wie viele schaffen denn schon den Sprung in die A-Nationalelf? Statt der Teilnahme an der WM werden sie zumeist daheim auf die Ersatzbank gesetzt,um sich ein Bundesligaspiel anzu- sehen.Um so erfreulicher ist es,daß mit Borussia Dortmund wenigstens ein Bundesligaclub Charakter gezeigt hat und seinen Spieler Sven Bender in der 2wöchigen Länderspielpause für Trainer Horst Hrubesch zur Verfügung stellt,während sie bei anderen Clubs trainieren,oder ein Freundschaftsspiel machen dürfen.Um so mehr freut es mich,daß die sogenannte "B-Elf" gestern das Viertelfinale erreicht hat.Ob sich die Vereine damit einen Gefallen getan haben bezweifle ich,denn es wären sicher hochmotivierte Junioren aus Ägypten heimge- kommen.Der Frust muß doch groß sein,wenn sich die National- mannschaftskameraden jubelnd in den Armen liegen,während man daheim Trainingseinheiten absolvieren darf.In diesem Sinne: Viel Glück am Samstag gegen Brasilien !!! |
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| Ort: | Altenkunstadt | ||
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