Altenkunstadt, Burgkunstadt, Weismain

    
    

BURGKUNSTADT
Bildungsungerechtigkeit im ländlichen Raum

In Oberfranken liegt die Übertrittsquote für das Gymnasium bei zirka vierzig Prozent, während im Münchner Raum etwa 65 Prozent der Schülerinnen und Schüler ans Gymnasium wechseln. Der Landkreis Lichtenfels hat außerdem die geringste akademische Dichte Bayerns. Diese Tatsachen machen deutlich, dass es nach wie vor eine große Bildungsungerechtigkeit im ländlichen Raum gibt. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT
Hilfe für die Philippinen

Mit einer Spende von 500 Euro unterstützt der katholische Frauenkreis Altenkunstadt das Hilfsprojekt „Philippinen“ der Benediktinerinnen-Abtei Maria Frieden in Kirchschletten. Das Geld kommt dem Wiederaufbau eines Klosters auf der Inselgruppe im Pazifischen Ozean zugute, das kurz nach Weihnachten von einem Taifun verwüstet wurde. »mehr
    
    

GÄRTENROTH
Die Idylle am Dorfweiher erhalten

Wolken, blauer Himmel und das zarte Grün der Bäume spiegeln sich im Gärtenrother Dorfweiher. Eine Idylle, wenn da nicht das Schilf im hinteren Viertel des Gewässers wäre. Bis zu drei Meter hoch ragt ein Verhau aus dürren Halmen mit Kolben und Rispen in die Höhe. Sehr zum Leidwesen zahlreicher Bürger, wie Ortssprecher Edwin Bauersachs berichtet. Er fordert eine Mähaktion, um den Wildwuchs einzudämmen. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT
Sonne, blitzende Orden und Böller

Sonnenschein überstrahlte das traditionelle Schützen- und Volksfest der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft Altenkunstadt, sodass sich zahlreiche Besucher auf dem Festgelände einfanden. »mehr
    
    

BURGKUNSTADT
Tomatensaft statt Vampirblut

Beim musischen Abend der Realschule Burgkunstadt präsentierten junge Talente am Mittwochabend eine gelungene Mischung aus Theater, Soloauftritten und Schulbands. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT
Auf drahtlose Technik weitgehend verzichten

Wie elektromagnetische Strahlungen im Haushalt, am Arbeitsplatz und in der Schule vermieden werden können, dies versuchte Dr. Martin H. Virnich bei einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Gasthaus „Zum Preußla“ in Altenkunstadt darzustellen, wobei er auch Ansätze zur Strahlenreduzierung aufzeigte. Initiiert wurde diese Veranstaltung von der parteiunabhängigen Bürgerinitiative „Mobilfunkstandort Altenkunstadt“, wobei sich an der Finanzierung als Co-Veranstalter der Verein Netzwerk-Risiko-Mobilfunk-Oberfranken e.V. und der Kreisverband Lichtenfels vom Bündnis 90/ Die Grünen beteiligten. Die Kreisgruppe Lichtenfels des Bunds Naturschutz trat zusätzlich als Kooperationspartner auf. »mehr
    
    

PFAFFENDORF
Auf Stelzen und Laufskiern durch den Ort

Wenn der Obst- und Gartenbauverein Pfaffendorf zu seinem Brunnenfest einlädt, ist man im Vorstandsteam auf alles gefasst. Schon mehrmals hat das Wetter den Veranstaltern mit Regen, Wind und kühlen Temperaturen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bei der 21. Ausgabe des beliebten Familienspektakels am Himmelfahrtstag zeigte es sich allerdings von seiner sonnigen Seite. Dementsprechend groß war die Resonanz. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT
Barrierefreies Wohnen in der historischen Neumühle

Wohnen in einem historischen Mühlengebäude? In Altenkunstadt wird das bald Realität werden. Ein entsprechender Bauantrag von Stefan Linz aus Bad Staffelstein, der die Neumühle, das Wahrzeichen Altenkunstadts, in eine schmucke Wohnanlage mit historischem Flair, 19 barrierefreien Wohnungen und einem Gemeinschaftsraum verwandeln möchte, erhielt einstimmig das gemeindliche Einvernehmen. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT
Wie ein zweiter Marktplatz

Die Raiffeisenbank Obermain Nord erweitert ihre Hauptstelle in Altenkunstadt für 3,6 Millionen Euro. Die Gemeinde wiederum gestaltet den öffentlichen Bereich in der Theodor-Heuß-Straße und der Gerbergasse im Rahmen der Städtebauförderung neu. „Ich freue mich, dass die beiden Maßnahmen nun verwirklicht werden. Dann hätten wir in Altenkunstadt einen zweiten Marktplatz, der das Ortsbild beleben würde“, sprach Walter Limmer von der Jungen Wähler Union am Dienstagabend allen im Bauausschuss aus der Seele. Dem Bauantrag des Kreditinstitutes wurde einstimmig das gemeindliche Einvernehmen erteilt. Zur Neugestaltung hatte der Gemeinderat bereits in seiner vergangenen Sitzung einen positiven Beschluss gefasst. »mehr
    
    

Standpunkt: Entwicklungschance nicht blockieren

Eist immer traurig, wenn Wald gerodet wird, aber der Erhalt der Bäume im Gewerbegebiet Buckendorf-Fesselsdorf könnte die Aussichten, das seit Jahrzehnten geplante Gewerbegebiet zu besiedeln gefährden. Obwohl die Waldfläche nur 6,5 von insgesamt 26 Hektar umfasst, kämen noch durch die Baumfallgrenze blockierte Flächen dazu, so dass gerade mal 18 Hektar übrig blieben, die zudem auch noch schwieriger zu erschließen wären. Da Weismain nur wenige Gewerbegebiete hat, kann die Stadt auf diese Entwicklungsmöglichkeiten nicht verzichten. Schließlich ist die Ansiedlung von Betrieben eine der wenigen Möglichkeiten, um Steuereinnahmen zu erzielen und Arbeitsplätze zu schaffen. »mehr
    
    

WEISMAIN
Beginn der Kanalsanierung in Weismain

Kanäle und Fahrbahn im Hutzelbrunnen und in der Giechkröttendorfer Straße in Weismain sind seit Jahren marode. Jetzt zwingt die Verlegung der Ortsdurchfahrt, die beide Straßen kreuzen wird, die Stadt zum handeln. Der Stadtrat hat das Großprojekt, dessen Kosten auf rund 3,68 Millionen Euro ohne die Fahrbahn geschätzt werden, am Dienstagabend beschlossen. Baubeginn soll am 24. Juli sein, damit Kanäle und Wasserleitungen verlegt sind, bevor im April 2018 die Bagger des Straßenbauamts rollen. »mehr
    
    

SEUBERSDORF
Klein-Wacken in der Seubersdorfer Scheuna

Der Weismainer Ortsteil Seubersdorf ist immer eine Reise wert. Das sagen sich die Fans härterer Klänge seit 20 Jahren. Beim Jubiläumsfestival am vergangenen Samstag warteten die Veranstalter, die Dorfgemeinschaft und Brandy Schäck aus Peesten, mit zwei dicken Überraschungen auf: das kroatische Frauentrio „Puncke“ und das Kronach-Lichtenfelser Quartett „Dear Mr. Singing Club“, bei dem auch zwei Damen mitmischen. Sie zeigen ihren männlichen Szenekollegen mit bärenstarker Frauenpower, was eine Harke ist. Aber auch der Sound des starken Geschlechts ist nicht von schlechten Eltern – den „Fastbeat Superchargers“ aus Bamberg und den „Rambles“ aus Schweinfurt sei dank. »mehr
    
    

SPIESBERG
„Wastl“ hinter dem Herd

Eine Entwicklung, die in vielen Ortschaften und Vereinen immer deutlicher wird, zeichnet sich auch in Spiesberg ab. Die Zahl der freiwilligen Helfer wird immer kleiner. So fiel beim Bürger- und Kapellenbauverein um seinem Vorsitzenden Ewald Fischer die Entscheidung, die Spiesberger „Kerwa“ heuer nur an einem Tag auszurichten. »mehr
    
    

MANROTH
Bittgang zu „Maria in der Jugend“

Einer alten Tradition folgend, wallten am vergangenen Samstag die katholischen Christen von Mainroth und Maineck über die Mainwiesen nach Motschenbach. Gemeinsam mit Pater Kosma Rejmer, den Lektoren und Ministranten zogen die Bittgänger über den altbekannten Pilgerweg durch die Mainwiesen nach Motschenbach. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT/WEISMAIN
Wenn Kunst die Angst besiegt

Mit gezielten Schlägen treibt Elham Rahmani den Stechbeitel in den Baumstamm. Konzentriert arbeitet er ein Relief mit den Umrissen der Landkarte Afghanistans aus dem Lindenholz. Afghanistan ist die Heimat von Rahmani. Von dort ist er 2009 geflohen, um nach einer Odyssee durch Osteuropa schließlich 2014 in der Weismainer Sammelunterkunft eine Zuflucht zu finden. Mit der Skulptur, an der er unter Anleitung des Altenkunstadter Holzformers Ernst Müller arbeitet, will er nicht nur seiner Heimat ein Denkmal setzen, sondern vor allem auch das Leid der Flüchtlinge thematisieren. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT
Mit Tatkraft und handwerklichem Geschick

„Wäre es nicht schön, wenn wir im Freien eine Andachtsstätte hätten, um die wir uns versammeln könnten.“ Mehr als einmal hat sich Roswitha Tremel dies gedacht, wenn die Bewohner des Friedrich-Baur-Seniorenzentrums Sankt Kunigund im Rahmen des religiösen Lebens kleine Wallfahrten auf dem Außengelände des Heimes machen. »mehr
    
    

NEUDORF
Hommage an den Frühling

Mit einem Marienlieder-Singen boten die Verantwortlichen der Kirchenverwaltung Neudorf mit Pfarrer Gerhard Möckel in ihrer Kirche Sankt Clemens ein besonderes Schmankerl. Und die Protagonisten des Nachmittags, der „Graatzer Dreigesang“ und der heimische Organist Raimund Hümmer, hatten sich einiges einfallen lassen, um in der proppenvollen Kirche den Zuhörern etwas Besonderes zu bieten. Dies gelang auf beeindruckende Art und Weise. »mehr
    
    

BURGKUNSTADT
Neuer Wanderwart gesucht

Die Wahl des Vorstandes und die Ehrung verdienter Mitglieder waren die prägenden Tagesordnungspunkte bei der Generalversammlung des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt Burgkunstadt im Hotel „Drei Kronen“. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der Wunsch geäußert, für die aktive Gruppe der Sonntags-Wanderer, die bisher vom verstorbenen Hans Peter Marx bestens betreut worden waren, einen neuen Wanderwart zu finden. »mehr
    
    

BURGKUNSTADT
Ein Heimspiel für die „Hexen“

Einen stimmungsvollen Event konnten wieder einmal die Erntehelfer von Neuses ihrer Fangemeinde bescheren, wobei natürlich deren „Hausband“, die „Isartaler Hexen“, ganz einfach dazu gehörten. Dabei schien deren Auftritt diesmal sogar wettermäßig, allerdings nur im positiven Sinne, „verhext“ zu sein. »mehr
    
    

EBENTH
„Wo ist das Geburtstagskind?“

„Wo ist das Geburtstagskind?“, war die Frage von Bürgermeisterin Christine Frieß, als sie in Ebneth der 85-jährigen Gertrud Erhard gratulieren wollte. Aber die Jubilarin stand bereits vor ihr. Ich habe geglaubt sie wären eine der Töchter des Hauses, musste das Stadtoberhaupt zugeben. Und tatsächlich, wenn man auf gut fränkisch sagt „Du hast dich gut gehalten“ wird man dem Auftreten von Gertrud Erhard nicht gerecht. Man könnte glatt meinen, sie wäre die vergangenen 20 Jahre überhaupt nicht älter geworden. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT
„Todessprünge“ und fliegende Clowns

Sein Breitensportangebot stellte der Turnverein 1899 am Samstagabend auf ungewohnte Art und Weise vor, denn die verschiedenen Abteilungen des Vereins entführten in eine regelrechte Manege. Zirkus „Extremus“ lautete das Motto für diese Sportgala in der Kordigasthalle, die jede Menge Sport, Artistik und Tanz bot. »mehr
    
    

ALTENKUNSTADT/BURGKUNSTADT
„Der Standort ist Teil des Denkmals“

Jahrhundertelang hat der historische Leichstein am Kirchweg von Altenkunstadt nach Strössendorf gestanden und die Flurgrenze zwischen Altenkunstadt und Burgkunstadt markiert. Da das Denkmal verborgen hinter den Hallen einer Baufirma stand, ist erst jetzt aufgefallen, dass es abgebaut und auf der anderen Mainseite neben dem Pumpenhaus an der Mainbrücke wieder aufgestellt wurde. Ein Leser zeigte sich „entsetzt“ über diese Versetzung, die nicht nur den historischen Bezug in Vergessenheit geraten lasse, sondern das Denkmal möglicherweise dem Vandalismus durch Passanten preisgeben könnte. Für Irritationen sorgte auch die Auflösung des Grabs von Heimatdichter Franz Joseph Ahles auf dem Altenkunstadter Friedhof. »mehr
    
    

Obermain Service

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Bad Kurier

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Bad Kurier  (24 Seiten | 4.06 MB)
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Bad Kurier  (24 Seiten | 3.96 MB)
    
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